Schwäche 3: Investitionen können nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden
Konkurrent Eon kam 2011 dagegen auf einen positiven Free Cash-Flow von 394 Millionen Euro, 2010 waren es sogar über drei Milliarden Euro. Der operative Cash-Flow von RWE (Bild: Windpark der RWE Innogy vor Nord-Wales) ist im abgelaufenen Jahr aber relativ konstant geblieben. Das niedrigere Ergebnis konnte RWE durch eine effiziente Steuerung des Nettoumlaufvermögens ausgleichen. Die Investitionen waren ebenfalls ähnlich wie 2010.

Das ist ein normaler Artikel. Den in einer "Galerie" aufzusplitten ist eine Zumutung für den Leser. Warum bringen Sie nicht gleich noch die Einzelbilder auf mehrere Tage verteilt als Serie? Da können Sie eventuell noch mehr Aufrufe generieren! :(
Abgesehen davon bringen die Bilder NULL MEHRWERT für den Inhalt. Man hätte die Zahlen ja stattdessen mit guten Diagrammen verbildlichen können. Das war dann aber offenbar schon wieder zu viel aufwand...