Schwäche 3: Investitionen können nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden
Um den Aktionären die Dividende in Höhe von 1,9 Milliarden Euro zahlen zu können, hat RWE daher eine Kapitalerhöhung vorgenommen, bei der dem Konzern 2,1 Milliarden Euro zugeflossen sind. Zugleich hat der Energieriese die Schulden erhöht, indem er eine fällige Anleihe von 1,5 Milliarden Euro durch Ausgabe von Commercial Papers in Höhe von 2,9 Milliarden Euro refinanziert hat. Insgesamt sind so die flüssigen Mittel im Berichtsjahr um 526 Millionen Euro zurückgegangen. Im Vorjahr lag der Rückgang sogar bei 539 Millionen Euro.

Das ist ein normaler Artikel. Den in einer "Galerie" aufzusplitten ist eine Zumutung für den Leser. Warum bringen Sie nicht gleich noch die Einzelbilder auf mehrere Tage verteilt als Serie? Da können Sie eventuell noch mehr Aufrufe generieren! :(
Abgesehen davon bringen die Bilder NULL MEHRWERT für den Inhalt. Man hätte die Zahlen ja stattdessen mit guten Diagrammen verbildlichen können. Das war dann aber offenbar schon wieder zu viel aufwand...