In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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34 KommentareViele Spass in Dunkeldeutschland! Vielleicht steigt ja die Geburtenrate.
An Ausfälle wegen vorhersehbarem Strommangel glaube ich dennoch nicht. Dazu ist unser Netzmanagement viel zu gut. Nur das Ausfallrisiko durch überlagerte Zufallsereignise steigt an, da ausreichende Stromreserven fehlen. Diesen Nachteil sollte die bevölkerung aber ohne lautes Murren und ohne bitteres Klagen still hinnehmen. Schliesslich will diese mehrheitlich die funktionierenden AKW´s schnellstens verschrottet sehen. Wer ins kalte Wasser springt muss wissen, was er tut.
Ob die Gefahr von blackouts realistisch eingeschätzt wird oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Sicher ist aber, dass es extrem heilsam wäre, wenn einmal größere bevölkerungsgruppen einige Tage lang hungrig und frierend in dunklen Häusern sitzen würden.
Das würde das allgemeine bewusstsein für die Wichtigkeit funktionierender Systeme heben und etwas Realismus in die allgemeine Antiatom- und Klimahysterie bringen.
"Atomkraftgegner überwintern,bei Dunkelheit mit kaltem Hintern!"
So klang das vor 30 Jahren bei der Atomlobby,heute muß man dieses
Stammtischgestammel in seitenlange Artikel kleiden.Die ewig Gestrigen eben.
Die Aussage wird dadurch weder wahrer noch glaubwürdiger.
Erbärmliche Versuche einer todgeweihten Lobby ihre kommenden,unnötigenPreiserhöhungen zu rechtfertigen.
Den Grünen geht es ja vor allem um die Abschaffung der industrie; ein blackout käme daher gerade recht, denn dann geht die industrie freiwillig. Wie das im einzelnen passiert ? Ganz einfach, neue investitionen werden woanders getätigt und die deutschen Standorte laufen langsam aus.
Dank der vielen Photovoltaik-Anlagen ist es im Sommer unwahrscheinlicher, als im Winter, dass es zu STromausfällen kommt.
Allerdings steigen die Kosten für Regelenergie, da PV-Anlagen eben je nach Sonnenschein arbeiten.
Und wenn die Strom-Grenzkuppelstellen bald doch noch weiter ausgebaut werden, dann kommt es auch nicht in Süddeutschland zu Engpässen - dank französischem Atomstrom. insofern: Alles halb so wild!
ich kann mir nicht vorstellen, dass Deutschland Strom aus Frankreich bekommen würde, denn die haben im Sommer und Winter von uns importiert. im Gegenteil, die Staaten, die um Deutschland sind, werden die Leitungen kappen, wenn es bei uns zum blackout kommt, damit nicht EU weit das Netz zusammen bricht. Wir werden neidisch in die Schweiz oder nach Frankreich schauen, aber unsere grünen Mitmenschen werden es ertragen, wenn es kalt wird, nichts mehr zum Essen am Tisch steht. Angeblich wollte die Mehrheit der Deutschen den Ausstieg, wie kann es dann denn sein, dass schwarz-gelb mit der Vorraussetzung der Laufzeitverlängerung die Mehrheit bekommt? Der jetzt unbedacht und schnell entschiedene Ausstieg wird unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft teuer zu stehen kommen. ich muss AndiDD beipflichten, vielleicht würde es tatsächlich wieder zu einem realen Denken führen.
Wie der beitrag zeigt, hat die Wahrscheinlichkeit eines blackouts weniger damit zu tun, ob wir mehr oder weniger AKWs haben (2006 waren schließlich noch alle in betrieb), sondern dass das Netzmanagement "funktioniert". D.h., zunächst müssen überhaupt ersteinmal alle informationen vorhanden sein, um eine "richtige" Ausregelung auch bewerkstelligen zu können. Dann braucht man auch eine geeignete und moderne infrastruktur an Kraftwerken und Netzen. bei einem Durchschnittsalter der Kraftwerke von über 30 Jahren und der Stromnetze von über 50 Jahren ist beides nicht zum besten bestellt, da seit beginn der Liberalsierung notwendige investitionen unterblieben und die infrastruktur veraltete und auf Verschleiß gefahren wurde. Und zu guter Letzt ist es schlichtweg Unsinn, wenn ein Übertragungsnetzbetreiber Regelleistung hinzuschaltet, während im Nachbargebiet Regelleistung vom Netz genommen werden muss, anstatt einen überregionalen Ausgleich herzustellen?! ineffizienz an allen Ecken und Enden! Der nächste blackout kommt bestimmt, sicher! Mit dem Atomausstieg hat das leider aber rein gar nichts zu tun!!
Die Atomlobby versucht, Panik zu schüren! Ausser den 8 abgeschalteten Uralt-AKW waren in den letzten Wochen zusätzlich mehrere Meiler wegen Revisionsarbeiten vom Netz. Hat es Stromausfälle gegeben? Nein! Es gibt ausreichend Produktionskapazitäten.
Das Problem ist das Stromnetz. Die Konzerne habe den Ausbau verhindert, um ein Argument für die Laufzeitverlängerung der AKW zu haben und - besonders in Süddeutschland - um sich die Konkurrenz durch alternative Energien - besonders Windkraftwerke in Norddeutschland - vom Leibe zu halten.
Wer mal erleben will, wie sich regelmässige Stromausfälle anfühlen, der sollte mal eine Zeit in den USA verbringen, und die haben ja bekanntlich mehr als genug AKW!
@Kapturak
Schön wenn man keine Ahnung hat! Wohin soll denn die Deutsche industrie dann hin? Zur info jährlich Stromausfälle pro Land in Minuten; D (15), NL (35), A (43). belgien (60), Atom Frankreich (65), Gb (85), Schweden (192), Spanien (215), Finnland (230), italien (300), Norwegen (315), irland (385), Portugal (500) usw. !
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Kommentare zu: Was tun, wenn der Blackout kommt?
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