Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
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Jetzt wird auch klar, wieso die Solarzellenhersteller problemlos und ohne jegliche Praxiserfahrung 25 Jahre Lebensgarantie auf ihre Solarzellen geben konnten, da von ihnen sowieso keiner in Regress genommen werden kann, wenn ihre Firmen nicht mehr existieren.

Was vom Solarboom übrig bleibt, sind überhöhte Strompreise für den Privatverbraucher, der die irrsinnige Subventionierung chinesischer Modulhersteller und die Gewinne der von der Einspeisevergütung profitierenden Immobilienbesitzer noch jahrzehntelang über seine Energierechnung bezahlen muss.
Förderwahnsinn von der übelsten Sorte. Meinen Dank an die Blockparteien...
Teenager nutzen den Kurznachrichtendienst deutlich häufiger als 2011. Das weltgrößte soziale Netzwerk bleibt aber trotz...
Kommentare zu: Was vom Solarboom übrig blieb
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