Großinvestor: Allianz fordert Staatshilfe für Windenergie

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Der Staat müsse Anreize für den Bau von Stromspeichern und die Verlegung von Leitungen schaffen, findet Armin Sandhövel. Erst dann seien institutionelle Investoren wie die Allianz bereit, in großem Stil in Offshore-Windanlagen zu investieren

Armin Sandhövel, Chef der Allianz-Klima-Sparte, fordert gesetzliche Rahmenbedingungen für den Bau von Offshore-Windanlagen.

„Der Staat muss Anreize schaffen, damit Stromspeicher gebaut und Leitungen gelegt werden“, sagt Sandhövel im Interview mit der WirtschaftsWoche. Manchen Netzbetreibern fehle das Geld für den Ausbau.

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„Der Gesetzgeber ist vor allem an einer Stelle gefordert. Es ist schwer vorstellbar, dass die Privatwirtschaft alle Risiken schultern kann. Einige Unternehmen mussten wegen der Probleme bei den Offshore-Windparks in den vergangenen Quartalen bereits Rückstellungen in dreistelliger Millionenhöhe bilden. Hier müssten die Risiken auf mehrere Schultern verteilt werden.“

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Erst dann seien institutionelle Investoren wie die Allianz bereit, in großem Stil in Offshore-Windanlagen zu investieren. Schließlich seien Pensionskassen oder Versicherungen auf der Suche nach sicheren Anlagen für ihre Kundengelder und keine Risikokapitalgeber.

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