In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
12 Kommentareleider wird überhauptnicht auf die Möglichkeiten die schon lange bestehen eingegangen. So z.b. zigbee und z-wave...
Hier geht es lediglich um die Chips und nicht um andere Möglichkeiten. ich finde diese Chips im Vergleich zu der Technik von Siemens, mit der ich mich bereits beschäftigt habe, sinnvoll. Der Artikel ist in Ordnung und deshalb 4 Sterne =)
Eine wirklich revolutionäre Produktentwicklung im Heizungsbereich, die im März auf der internationalen Fachmesse iSH (Frankfurt) für Furore gesorgt hat, wird in ihrem Artikel gar nicht angesprochen.
Gemeint ist das neue dezentrale Pumpensystem Geniax, das im Vergleich zu konventionellen Heizungen mindestens 20 % Heizenergie einspart. Dabei werden die herkömmlichen Ventile an den Heizflächen durch Miniaturpumpen ersetzt. Eine zentrale Steuereinheit erkennt den Wärmebedarf der einzelnen Räume und versorgt die Räume individuell. Ermöglicht wird die Energieeinsparung durch eine bedarfsorientierte Vorlauftemperatur des Wärmeerzeugers, die automatische Durchführung des hydraulischen Abgleichs, eine Reduzierung der Heizdauer, die Vermeidung von Temperaturschwankungen und den Wegfall von Drosselverlusten. Der Dortmunder Hersteller Wilo spricht von einem Wandel der Angebotsheizung zur bedarfsheizung. Als technischer Gebäudeplaner halte ich diese innovation für eine der bemerkenswertesten energetischen Neuentwicklungen der letzten Jahre. Eigentlich müßte das System wie eine bombe im Markt einschlagen.
Die Digialstrom-Jungs können wirklich gut mit Journalisten, weniger gut mit Technologie. Das die Kommunikation recht eigen, das System alles andere als ausgereift und alle wirklichen Player mit der Technik nicht zu tun haben wollen, steht nicht im Artikel - schade. Dabei geht mit funk-Modbus, Z-Wave und Zigbee schon einiges und da stehen auch potente Firmen dahinter. Eher schlecht recherchiert aber eine 1 für das Marketing von DStrom.org
So was gibt es ja im Prinzip schon, siehe z. b. das HOMEMATiC System oder auch die einfachen temperatur- und zeitbasierten Heizungsregeler, die man für ein paar Euro in den baumärkten bekommt.
Der Einspareffekt dürfte indes solange nur gering sein, wie die Hausgeräte nicht vorbereitet sind. Also bräuchte man erst mal Kühlschränke und Waschmaschinen, die sich mit solchen Systemen intelligent aktivieren liesen, Ein- und Ausschalten reicht da nun mal nicht.
Und hier geht es dann um die Frage einheitlicher, weltweiter Standards, naheliegenderweise über WLAN oder ein zentrales Funksystem wie bei Homematic.
Damit so was zum Tragen kommt, müssen alle Anbieter entsprechender Automatisierungslösungen gemeinsam an den Standards arbeiten, untereinander komaptibel werden und der Hausgeräteindustrie gemeinsame Standards unterbreiten.
Das wäre dann mal wirklich innovativ.
Jede halbwegs ordentliche Waschine hat eine Zeitschaltuhr. Der Kühlschrank sollte eher gut issoliert sein. Da lohnt sich eine neue investition. Schade fürdas Geld für eine doch eigentlich überflüssige invetition. Meine Meinung: Schnickschack für träge Konsumenten.
Guter Journalismus scheint auf dem absterbenden Ast zu sein, den dieser Artikel ist wirklich ein tooles beispiel für eine schlechte Recherche, beispiel:
"....sondern auch dimmen, wenn man den Schalter einige Sekunden lang gedrückt hält. Das geschieht elektronisch und nicht durch Veränderung der Spannung"
Solch eine Aussage ist Unfang, das Dimmer von Lampen macht man heute immer elektronisch, bei induktiven Lasten nimmt man eine Phasenanschnittsteuerung (normale Glühlampen & 220V Halogenstrahler, etc.) und bei kapazitiven Lasten, wie bei 12V Halogenstrahlern mit primär getakteten Netzteilen (elktr. Trafos) wird der Dimmer dann eine Phasenabschnittsteuerung einsetzen. Moderne Dimmer erkennen den Lasttyp automatisch und stellen sich darauf ein.
So, was hat digitalStrom hier neues gemacht? Man bekommt von denen keine informationen wie und ob die ganze Sache überhaupt funktioniert. Da hilft auch die Referenz auf die ETH nichts, bzw. erzeugt sogar ein schlechtes bild von der ETH
da wird wieder nur den Polit-Aktivisten a la Gabriel das Wort geredet von chimärenhaften Einsparungen.
Alles, aber auch wirklich alles in diesem beispiel kann ich seit Jahren auch ohne Elektronik, Funk, investitionen und sogenannte intelligente Zähler machen - vielleicht muß ich jede Lampe einzeln ausschalten, ohne Zentraltaste.
Schlimm ist aber, daß uns Glauben gemacht wird, um 26 Euro im Jahr (!) zu sparen, waschen wir Wäsche NiCHT dann, wann es in unseren Tagesplan passt. Einen deutlich höheren betrag zahlen wir jeden Monat (!) z.b. für Handygequassel, dass es vor 20 Jahren noch gar nicht gab.
Die infrastruktur-investitionen, die für diese Technik nötig sind (intelligenter Zähler mindesten 10 Euro pro Monat !) werden aber allen Stromkunden/bürgern aufgezwungen!
Der mit dem beschriebenen System einer intelligenten Haustechnik erzielte Energiegewinn (sofern überhaupt) geht auf Kosten der weltweit knappen Ressourcen. bedenkt man den dafür entstehenden Materialaufwand für die ungezählten neuen Gerätschaften, dann sehe ich da keinen Gewinn. Und wenn EON nicht mehr genug Strom verkauft, dann erhöht das Unternehmen halt den Grundpreis - für die neuartigen Dienstleistungen.
Schließe ich mich den anderen Kommentaren tendenziell an.
Ein Zusatzaspekt und der Grund weshalb die Stromriesen diesem Weg gegenüber "aufgeschlossen" sind:Es geht auch darum, die veralteten Wechselspannungsnetze aufrecht zu erhalten, zumindest noch auf Zeit zu spielen: So gesehen ist der Artikel ehrlich und läßt den eon-Chef zu Wort kommen mit interessanten Aussagen.
Auf den Punkt gebracht: Digitale Kommunikation zwischen Stromverbrauchern, Stromspeicherern, Stromübertragern und Stromherstellern mit dem Ziel der Effizienzsteigerung(keine Überproduktion mehr !!) das bringt wirklich was, wenn die Szenerie entkoppelt und dezentralisiert wird. Dann darf Strom auch teuerer werden, und das muß er dann auch !! Aber mit der vorstellten Technik den Hans Spar nur gedanklich bis hinter seine Haustür zu verbannen, ist ein dummes Spiel. Naja, die ETH Zürich bracht auch Geld, wie wir alle. Ciao
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Wie vernetzte Haustechnik Hunderte Euro jährlich spart
zum Artikel