Konventionelle Energie adé: E.On trennt sich von Kohle, Gas und Atomkraft

Konventionelle Energie adé: E.On trennt sich von Kohle, Gas und Atomkraft

, aktualisiert 01. Dezember 2014, 11:50 Uhr
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"Radikaler Wandel: Eon verabschiedet sich von Atom, Kohle und Gas"

E.On steht vor dem größten Umbau der Konzerngeschichte. Das Unternehmen plant die Trennung vom Strom aus Kohle, Gas und Atomkraft. Die Energiewende hat damit erstmals einen Branchenriesen komplett aus den Angeln gehoben.

Bis zum Sonntagabend schienen die Fronten in der Energiebranche in Deutschland noch halbwegs intakt: Auf der einen Seite die großen Konzerne um E.On, RWE & Co, die lange Zeit die Sirenen der Energiewende nur zögerlich wahrnahmen. Auf der anderen der zunehmende politische und gesellschaftliche Druck und viele kleine Mitspieler, die längst auf die Erneuerbaren Energien setzen. Doch dann überraschte ausgerechnet Deutschlands Branchenprimus E.On die Fachwelt mit einer Nachricht spät am ersten Adventsonntag: „Die drastischen Veränderung der globalen Energiemärkte erfordern einen mutigen Neuanfang“, erklärte Vorstandschef Johannes Teyssen in einer Mitteilung am Abend.

Kraftwerke produzieren Verluste

Was war geschehen? In einer Aufsichtsratssitzung hatten die Manager und Aufseher des Unternehmens beschlossen, die Reißleine zu ziehen. Der drückende Schuldenberg von 31 Milliarden Euro, den das Unternehmen während der Zeit von Teyssen-Vorgänger Wulf Bernotat durch einen scharfen Expansionskurs angehäuft hatte und seitdem mit sich schleppt, sowie die Energiewende, ausgelöst und beschleunigt durch den Reaktorunfall im japanischen Fukushima im März 2011, zwingen den Konzern zur Radikalkur. Hinzu kommt, dass das klassische Stromgeschäft wegen das wachsenden Anteils von Energie aus Wind und Sonne immer weniger Geld abwirft und viele Kraftwerke nur noch Verluste produzieren.

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Deutsche Energieversorger im Vergleich

  • E.On

    Umsatz im Jahr 2013: 36,8 Milliarden Euro

    Kraftwerkskapazität im Jahr 2013: 18.518 Megawatt

    Stromabsatz im Jahr 2013: 704 Terawattstunden

    Anteil Erneuerbaren Energien: 11 Prozent

    Quelle: Statista, Unternehmen

  • RWE

    Umsatz im Jahr 2013: 28,1 Milliarden Euro

    Kraftwerkskapazität im Jahr 2013: 28.257 Megawatt

    Stromabsatz im Jahr 2013: 271 Terawattstunden

    Anteil Erneuerbaren Energien: 6 Prozent

    Quelle: Statista, Unternehmen

  • EnBW

    Umsatz im Jahr 2013:20,5 Milliarden Euro

    Kraftwerkskapazität im Jahr 2013: 13.802 Megawatt

    Stromabsatz im Jahr 2013: 128 Terawattstunden

    Anteil Erneuerbaren Energien: 13 Prozent

    Quelle: Statista, Unternehmen

  • Vattenfall

    Umsatz im Jahr 2013: 15,3 Milliarden Euro

    Kraftwerkskapazität im Jahr 2013: 18.352 Megawatt

    Stromabsatz im Jahr 2013: 86 Terawattstunden

    Anteil Erneuerbaren Energien: 23 Prozent

    Quelle: Statista, Unternehmen

Jetzt soll E.On ein völlig neues Gesicht erhalten: So plant der Vorstand, den Konzern bis 2016 aufzuspalten. Der eine Teil, zukunftsgerichtet und wachstumsstark, wird sich ganz auf Erneuerbare Energien, auf Energienetze und Kundenlösungen konzentrieren. Dieser Teil wird weiterhin unter dem Namen Eon SE firmieren und rund 40.000 Menschen beschäftigen. "Wir wollen in allen Zielmärkten Klassenbester bei der Kundenzufriedenheit sein", legt Teyssen schon einmal die Latte sehr hoch.

E.On plant die Abspaltung, Arbeitsplätze sollen bleiben

Der andere Teil, Strom aus Kohle, Gas und später Atomkraft, der globale Energiehandel, Exploration und Produktion, wird abgespalten und an die Börse gebracht. Dieser Bereich war einmal die Keimzelle des Unternehmens, das früher einmal VEBA hieß. Die neue Gesellschaft mit rund 20.000 Beschäftigten soll ihren Sitz in der Region Rhein-Ruhr haben. Nicht ausgeschlossen, dass die Wahl der Manager auf Essen fällt. Von dort aus steuern die Düsseldorfer derzeit ihr weltweites Gas- und Handelsgeschäft.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat den radikalen Umbau des Energiekonzerns E.On als konsequent und chancenreich bezeichnet. "Mit seiner Entscheidung stellt sich E.On konsequent auf und zieht als erstes Unternehmen die Konsequenz aus einer sich völlig gewandelten Welt der Energieversorgung", sagte der SPD-Politiker der "Rheinischen Post". "Das schafft durchaus neue Chancen."

E.On und RWE fürchten um Investor Kohle wird für Energieversorger zum Problem

Dass der Staat will den CO2-Ausstoß der Kohlekraftwerke deckeln will, gefällt den Energiekonzernen nicht besonders. Jetzt überlegt auch ein mächtiger Investor, aus dem Kohlegeschäft auszusteigen.

Der schwedische Vattenfall-Konzern will aus dem deutschen Kohlegeschäft aussteigen – das könnte jetzt der norwegische Staatsfonds nachmachen Quelle: dpa

Keine Auswirkungen soll die Neuausrichtung nach dem Plänen des Vorstands unterdessen auf die Mitarbeiter haben, die in den vergangenen Jahren ohnehin schon durch ein Tal der Tränen gingen. Mehr als 10.000 Stellen weltweit fielen einem Sparprogramm zum Opfer, davon mehr als 6000 in Deutschland. Doch die neue Strategie soll nach dem Willen von Teyssen mithelfen, Jobs zu sichern. Der Umbau sei kein Programm „zum Abbau von Arbeitsplätzen“, beteuert der Manager.

Umbau wird kein Zuckerschlecken

Aufsichtsratschef Werner Wenning, der sich mit Abspaltungen als ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Bayer-Konzerns bestens auskennt, zeigte sich am Abend zufrieden und hoch erfreut über den nun eingeschlagenen Kurs: Mitarbeiter und Investoren „erhalten so eine klare Perspektive in starken und zukunftsfähigen Unternehmen“.

Die 15 aussichtsreichsten Windparkprojekte vor Deutschlands Küsten

  • Dan Tysk

    Größe: 70 qkm
    Anzahl der Anlagen: 80
    Einzelleistung je Anlage: 3,6 MW
    Parkleistung: 288 MW

    Projektentwickler: Vattenfall
    Eigentümer: Vattenfall, Stadtwerke München
    Investoren: Vattenfall, Stadtwerke München

    Anzahl versorgter Haushalte: 400.000¹
    Investitionssumme: 1000 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 2.695 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2014

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung
    Stand: 15.09.2014
    Quelle: windresearch

  • Global Tech I

    Größe: 41 qkm
    Anzahl der Anlagen: 80
    Einzelleistung je Anlage: 5,0 MW
    Parkleistung: 400 MW

    Projektentwickler: Windreich (in Insolvenz)
    Eigentümer: Stadtwerke München, Heag, Axpo International, Exportes Offshore, Windreich, Norderland
    Investoren: Stadtwerke München, Heag, Axpo International, Exportes Offshore, Windreich, Norderland

    Anzahl versorgter Haushalte: 445000¹
    Investitionssumme: 1700 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 3744 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2014

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Meerwind Süd-Ost

    Größe: 40 qkm
    Anzahl der Anlagen: 80
    Einzelleistung je Anlage: 3,6 MW
    Parkleistung: 288 MW

    Projektentwickler: WindMW
    Eigentümer: Blackstone, Windland
    Investoren: Blackstone, Windland

    Anzahl versorgter Haushalte: 370.000¹
    Investitionssumme: 1200 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 2695 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2014

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Trianel Windpark Borkum (Phase I)

    Größe: 56 qkm
    Anzahl der Anlagen: 40
    Einzelleistung je Anlage: 5,0 MW
    Parkleistung: 200 MW

    Projektentwickler: Trianel
    Eigentümer: Trianel
    Investoren: Trianel, Europ. Investment Bank, NRW-Bank, Dexia Kommunalbank, UniCredit

    Anzahl versorgter Haushalte: 200.000¹
    Investitionssumme: 800 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 1872 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2014

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Amrumbank West

    Größe: 32 qkm
    Anzahl der Anlagen: 80
    Einzelleistung je Anlage: 3,6 MW
    Parkleistung: 288 MW

    Projektentwickler: E.On
    Eigentümer: E.On
    Investoren: E.On

    Anzahl versorgter Haushalte: 300.000¹
    Investitionssumme: 1000 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 2799 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2015

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • EnBW Baltic 2

    Größe: 27 qkm
    Anzahl der Anlagen: 80
    Einzelleistung je Anlage: 3,6 MW
    Parkleistung: 288 MW

    Projektentwickler: EnBW
    Eigentümer: EnBW
    Investoren: EnBW

    Anzahl versorgter Haushalte: 340.000¹
    Investitionssumme: 1100 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 2675 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2015

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Borkum Riffgrund I

    Größe: 36 qkm
    Anzahl der Anlagen: 78
    Einzelleistung je Anlage: 4 MW
    Parkleistung: 312 MW

    Projektentwickler: PNE 2 Riff I
    Eigentümer: DONG Energy, Kirkbi, Oticon Stiftung
    Investoren: DONG Energy, Kirkbi, Oticon Stiftung

    Anzahl versorgter Haushalte: 320.000¹
    Investitionssumme: 1250 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 2592 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2015

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Butendiek

    Größe: 33 qkm
    Anzahl der Anlagen: 80
    Einzelleistung je Anlage: 3,6 MW
    Parkleistung: 288 MW

    Projektentwickler: wpd
    Eigentümer: Marguerite Fund, Siemens Financial Service, Industriens Pension, PKA, CDC Infrasturcture, wpd Butendiek
    Investoren: E.On

    Anzahl versorgter Haushalte: 300.000¹
    Investitionssumme: 1000 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 2799 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2015

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Nordsee Ost

    Größe: 24 qkm
    Anzahl der Anlagen: 48
    Einzelleistung je Anlage: 6,15 MW
    Parkleistung: 295 MW

    Projektentwickler: RWE Innogy
    Eigentümer: RWE Innogy
    Investoren: RWE Innogy

    Anzahl versorgter Haushalte: 300.000¹
    Investitionssumme: 1000 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 2869 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2015

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Gode Wind I+II

    Größe: 42 qkm
    Anzahl der Anlagen: 55
    Einzelleistung je Anlage: 6 MW
    Parkleistung: 330 MW

    Projektentwickler: Dong Energy
    Eigentümer: Dong Energy
    Investoren: Dong Energgy

    Anzahl versorgter Haushalte: 340.000¹
    Investitionssumme: 1250 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 3207 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2016

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • MEG Offshore 1

    Größe: 46 qkm
    Anzahl der Anlagen: 80
    Einzelleistung je Anlage: 5 MW
    Parkleistung: 400 MW

    Projektentwickler: Nordsee Offshore MEG
    Eigentümer: Windreich (in Insolvenz)
    Investoren: keine Angaben

    Anzahl versorgter Haushalte: 445.000¹
    Investitionssumme: 1400 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 3780 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2018

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Nordergründe

    Größe: 6 qkm
    Anzahl der Anlagen: 18
    Einzelleistung je Anlage: 6,15 MW
    Parkleistung: 111 MW

    Projektentwickler: wpd
    Eigentümer: wpd
    Investoren: wpd

    Anzahl versorgter Haushalte: 140.000¹
    Investitionssumme: 300 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 1046 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2018

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Nordsee One

    Größe: 33 qkm
    Anzahl der Anlagen: 54
    Einzelleistung je Anlage: 6,15 MW
    Parkleistung: 332 MW

    Projektentwickler: Rwe Innogy
    Eigentümer: RWE
    Investoren: RWE

    Anzahl versorgter Haushalte: 300.000¹
    Investitionssumme: 1100 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 3138 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2018

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Sandbank

    Größe: 66 qkm
    Anzahl der Anlagen: 72
    Einzelleistung je Anlage: 4 MW
    Parkleistung: 288 MW

    Projektentwickler: Vattenfall
    Eigentümer: Vattenfall, Stadtwerke München
    Investoren: Vattenfall, München

    Anzahl versorgter Haushalte: 370.000¹
    Investitionssumme: 1200 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 2722 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2018

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

  • Wikinger

    Größe: 35 qkm
    Anzahl der Anlagen: 70
    Einzelleistung je Anlage: 5 MW
    Parkleistung: 350 MW

    Projektentwickler: Iberdrola
    Eigentümer: Iberdrola
    Investoren: Iberdrola

    Anzahl versorgter Haushalte: 400.000¹
    Investitionssumme: 1500 Mio. Euro
    Einnahmen nach 20 Jahren: 3612 Mio. Euro²
    Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2018

    ¹Angaben der Projektentwickler, zum Teil geschätzt; ²Aus Einspeisevergütung

Für Konzernchef Teyssen, dessen Vertrag erst im vergangenen Jahr um fünf weitere Jahre bis 2018 verlängert worden war, beginnen nun die Umbauarbeiten. Das wird kein Zuckerschlecken. Die hohe Schuldenlast wird sich nicht auf einen Schlag verringern, auch wenn jetzt die Aktivitäten des Unternehmens in Spanien an den australischen Investor Macquarie zu einem Preis von 2,5 Milliarden Euro veräußert wurden. E.On steht vor einer längeren Durststrecke.

Dax reagiert auf E.On-Pläne

Das wird schon das laufende Geschäftsjahr zeigen. Wegen erheblicher Abschreibungen auf südeuropäische Geschäfte und auf Kraftwerke in Höhe von 4,5 Milliarden Euro wird E.On 2014 voraussichtlich mit tiefroten Zahlen abschließen. Aber durch die Wertminderungen fließt keine Liquidität aus dem Konzern. Trotzdem müssen sich die Aktionäre bei der Dividende voraussichtlich mit weniger begnügen: Für 2014 und 2015 soll es eine stabile Ausschüttung von 0,50 Euro geben. Das sind 0,10 Euro weniger als 2013.

Weitere Artikel

Die Aktien von Eon haben am Montag nach dem angekündigten radikalen Umbau des Energiekonzerns deutlich zugelegt. Kurz nach Handelsstart waren die Papiere um mehr als sechs Prozent gestiegen, gaben im weiteren Verlauf aber wieder ab. Sie lagen am Vormittag mit einem Plus von zuletzt mehr als 3 Prozent immer noch an der dax-Spitze. Der Leitindex verlor zeitgleich 0,34 Prozent. Zweitstärkster Wert waren die Papiere des Konkurrenten RWE mit einem Plus von knapp 1,9 Prozent.

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