In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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37 Kommentarewas für eine schöne idee. Schade nur, dass sie nicht in Nordeuropa umsetzbar ist. in den Sahara-Ländern, die mehrheitlich von Ziegenhirten kontrolliert werden, wäre so eine Millarden-investition leider nur Wahnsinn!
Zum Thema Energiesicherheit: hier sollen hunderte MRD. in bananenstaaten investiert werden ? Absoluter Quatsch wir wären erpressbar - warum nicht in Spanien,Süd italien und Griechenland(ich weiß,geringere Energieausbeute aber Sicherer da alles EU)
Die "infografik" am Anfang ist irreführend. interessant wären Vergleiche mit den Kosten für Photovoltaikstrom oder Geothermie in Deutschland. Dies ähnelt der Argumentation der SPD, Kohlestrom sei besser als Atomstrom.
Part -2-
Ein Ausweg böte als zusätzliche Möglichkeit des Energietransports und der Ernergiespeicherung und -Lagerung evtl Energie in Silizium zu speichern. Zumal mit dem Wüstensand ausreichende Mengen an Silizium zur Verfügung stehen und ein zweiter alternativer Transportweg damit zur Verfügung stünde. Oder man könnte dann auch komplett auf die langen Leitungen von Afrika nach Europa verzichten und den Energietransport auf sehr langen Strecken auf Silizium beschränken. Doch müssten hierzu noch effiziente Methoden entwickelt werden, wie man aus Silizium auch auf möglichst direktem Weg (brennstoffzelle oder ähnliches) wieder elektrische Energie im großtechnischen Maßstab gewinnt. immerhin gibt es hierzu vielversprechende Ansätze, jedoch noch keine erprobte Technologie. Und der Wirkungsgrad des Transports und der Speicherung wäre auf jeden Fall deutlich geringer, als über diese langen und störanfälligen Leitungen.
So erscheint momentan das ganze Projekt eher als eine gewaltige Seifenblase. Ausgedacht von technikfernen Kaufleuten und mitgemacht von profitorientierten Technikkonzernen, die es eigentlich besser wissen müssten.
Part -1-
Das ganze Projekt ist technisch und finanziell mutig, aber organisatorisch und politisch naiv.
Technisch umsetzbar ist es aber zweifellos. Nur fragt sich, wie will man diese Anlagen wirkungsvoll schützen, liegen sie doch immerhin außerhalb unseres Hoheitsbereiches. Eine Möglichkeit wäre, große Landflächen langfristig zu pachten, wie einst die briten von China Hongkong pachteten. So könnte dort auch Militär, z.b. die bundeswehr, zur Gewährleistung der nötigen Sicherheit und Stabilität eingesetzt werden. Nur scheint es mir naiv anzunehmen die Afrikaner würden sich hierauf einlassen, würden sie es doch eher als Kolonialisierung verstehen.
Aber selbst wenn dies gelänge, so bliebe immer noch das Problem die langen Leitungswege zu schützen, die, zumindest nach dem bisher bekanntgewordenen Konzept alternativlos sind. Zumindest müsste man eine Zeit der Unterbrechung (Kriege, Terror, Naturkatastrophen, technische Defekte, Wartungsarbeiten etc.) dieser Leitungswege überstehen können. Hierzu müssten also Wege der Energiespeicherung beim Empfänger gefunden (batterien, Pumpspeicherwerke etc.)werden, ein schwieriges nahezu unmögliches Unterfangen wie wir wissen. Wie müssten wohl die batterien aussehen, die auch nur den Versorgungsausfall vier Wochen überbrücken könnten? Dabei müsste man realistischerweise eher von Zeiträumen von drei bis zwölf Monaten ausgehen.
das Projekt ist absolut realistisch und löst auch die politischen Probleme vor Ort. Dieses kurzsichtige Denken der Deutschen ist schrecklich. 1. Als industrienation brauchen wir Energie und die wird Photovoltaik in Deutschland nie leisten können. 2. Wenn die Menschen in der Wüste Arbeit haben werden sie nicht als Flüchtlinge nach Europa kommen. 3. Es kann sich eine industrie vor Ort entwickeln. 4. Zusätzlich wird man in großen Mengen technische Gase erzeugen können (Wasserstoff usw.) sodass auch Linde und Co. als investoren in der Region bereitstehen werden. 5. Energie CO2 neutral wird im Überfluss zur Verfügung stehen und dies ist der Schlüssel für die weitere friedliche Entwicklung in der Welt. 6. Die Staaten sollten alle Entwicklungshilfe in das Projekt stecken, denn dort ist es sinnvoll investiert. Eine neue industrielle Entwicklungsstufe kann endlich beginnen.
Diese Kommentare scheinen mir etwas zwielichtig. Was die geographische lage betrifft, ja unsere Oel - Gasquellen sind ja auch alle in freundschaftlich gesinnten Demokratien?
Was die technische Machbarkeit betrifft, kann ich nicht beurteilen, nur soviel, wenn sich weine Rückversicherung dafür interessiert, denke ich dass es als machbar eingestuft wedren sollte.
Viellecht stört es ja manchen, der dachte, wie schön die Welt ist, wenn es keine Grosskonzerne mehr gibt, nur ich frage mich, wer die Milliarden sonst finanzieren sollte (wir sprechen über Grundlastbetrieb). Vielleicht der Staat? besser nicht, wer mal in italien gelebt hat, weiss wie teuer staatlich gelenkte Energiekonzerne sind (ENi; ENEL mit der Golden Share) und dies alles ohne Oekosteuerzuschlag.
Mit freundlichen Grüssen und ich denke diese private initiative muss weiter getragen werden
..... auf dem Weg nach Europa ist vielleicht für jeden Kilometer "Wegezoll" zu leisten ....... siehe Ölversorgung via Ukraine, oder die ...Piraterie im indischen Ozean.... ob da wohl der Zeigefinger genügt ?
@Power: wieviele Arbeitsplätze bietet denn so eine Anlage, wenn sie erst mal in betrieb ist? Doch wohl kaum so viele, um den Weltfrieden sicherzustellen. Diese betrachtungsweise ist zwar positiv idealistisch aber leider auch sehr naiv.
@Antaro: diese investitionen werden auch nicht durch den kleinen Mittelständler vorgenommen, sondern egen auch nur von den Großkonzernen. Ausserdem gerade weil wir in Sachen Öl und Gas extrem abhängig von instabilien Staaten sind, sollten wir uns nicht in eine weitere Abhängigkeit begeben.
Wie wäre es denn, die in Rede stehenden Milliarden in die weitere Verbesserung der Fotovoltaik zu stecken um auch bei unserem hiesigen Wetter rentable Energieeffizienz zu erreichen?
Eine ganz visionäres Projekt und mehr als sinnvoll. Die Rückversicherer allen voran die Münchener Rück und SwissRe arbeiten schon lange in diesem Metier und kennen die Risiken, die auf die Menschheit zukommen, wenn nicht bald sich etwas ändert.
Die Klimaveränderung ist real, und wir sollten was dagegen unternehmen, alle zusammen!
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Kommentare zu: Der Sahara-Pakt: Strom aus der Wüste
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