Montag, 20. Mai 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
    • Banken
    • Dienstleister
    • Energie
    • Industrie
    • IT
    • Handel
    • Versicherer
    • Mittelstand
    • Auto
  • Finanzen
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter

Thema: Energieversorger

alles zum Thema
_
28.06.2012

Windkraft: Die größten Anlagenbauer

Der Atomausstieg beflügelt alternative Energien wie auch den Wettbewerb unter den Windanlagenherstellern. Doch das Geschäft hat seine Tücken. Ein Blick auf die wichtigsten Windkraftanlagenbauer.

Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
Weiter
Siemens WindenergiesparteSiemens ist Weltmarktführer bei Offshore-Windrädern. Bis Ende 2012 will der Konzern drittgrößter Windturbinenhersteller der Welt werden. 2500 Megawatt Leistung hat Siemens bereits in europäischen Offshore-Parks installiert. Als großes Problem hat sich die Anbindung der Windparks in der deutschen Nordsee erwiesen. Der Windpark Borwin 2 vor Borkum geht wie auch Helwin 1 vor Helgoland ein Jahr später als geplant ans Netz. Der Bereich Power Transmission schrieb im ersten Halbjahr 2012 einen Verlust von 314 Millionen Euro. Wegen dieser Probleme hat Siemens seine Gewinnprognose im April von 6 Milliarden auf 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro gesenkt. Seit Oktober 2011 steuert Siemens Wind- und Solargeschäft getrennt. Die Windkraftzentrale liegt nun in Hamburg statt im dänischen Brande. Dort sollen bis 2014 mehr als 300 neue Jobs entstehen. Derzeit arbeiten rund 8.000 Mitarbeiter weltweit für die Windenergiesparte. Der Umsatz für das Wind- und Solargeschäft lag 2011 bei 3,9 Milliarden Euro. Der Großteil davon entfällt auf die Windenergie. Nach der Eröffnung von zwei neuen Fabriken in den USA und China Ende 2010, plant Siemens weitere Produktionsstätten in Kanada und Großbritannien. Quelle: dpa
Vorheriges Bild
  • Windkraft: Die größten Anlagenbauer
  • Windkraft: Die größten Anlagenbauer
  • Windkraft: Die größten Anlagenbauer
  • Windkraft: Die größten Anlagenbauer
  • Windkraft: Die größten Anlagenbauer
Nächstes Bild
Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
Weiter

Siemens Windenergiesparte

Siemens ist Weltmarktführer bei Offshore-Windrädern. Bis Ende 2012 will der Konzern drittgrößter Windturbinenhersteller der Welt werden. 2500 Megawatt Leistung hat Siemens bereits in europäischen Offshore-Parks installiert. Als großes Problem hat sich die Anbindung der Windparks in der deutschen Nordsee erwiesen. Der Windpark Borwin 2 vor Borkum geht wie auch Helwin 1 vor Helgoland ein Jahr später als geplant ans Netz. Der Bereich Power Transmission schrieb im ersten Halbjahr 2012 einen Verlust von 314 Millionen Euro. Wegen dieser Probleme hat Siemens seine Gewinnprognose im April von 6 Milliarden auf 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro gesenkt.

Seit Oktober 2011 steuert Siemens Wind- und Solargeschäft getrennt. Die Windkraftzentrale liegt nun in Hamburg statt im dänischen Brande. Dort sollen bis 2014 mehr als 300 neue Jobs entstehen. Derzeit arbeiten rund 8.000 Mitarbeiter weltweit für die Windenergiesparte. Der Umsatz für das Wind- und Solargeschäft lag 2011 bei 3,9 Milliarden Euro. Der Großteil davon entfällt auf die Windenergie. Nach der Eröffnung von zwei neuen Fabriken in den USA und China Ende 2010, plant Siemens weitere Produktionsstätten in Kanada und Großbritannien.

Bild: dpa
von Miguel Zamorano und Rebecca EisertBild: 5 von 6
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Börsengang jährt sich: Wie Facebook sich seit dem Börsenflop gemausert hat

    Börsengang jährt sich:  Facebooks Schritte seit dem Börsenflop

  • Klein angefangen: So haben Wirtschaftsbosse ihr erstes Geld verdient

    Klein angefangen:  So haben Wirtschaftsbosse ihr erstes Geld verdient

  • Stilkritik: Diese Taschen packen sich die Chefs voll

    Stilkritik:  Diese Taschen packen sich die Chefs voll

  • Bloomberg-Ranking: Das sind die reichsten Menschen der Welt

    Bloomberg-Ranking:  Das sind die reichsten Menschen der Welt

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Unternehmen »
  3. Energie 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
    • Banken
    • Dienstleister
    • Energie
    • Industrie
    • IT
    • Handel
    • Versicherer
    • Mittelstand
    • Auto
  • Finanzen
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt