In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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7 KommentareWindkraft hat eine negative Ökobilanz und ist ein energiepolitischer Glaubensersatz. Zur Gewinnung von Windstrom, fälschlich Ökostrom genannt, muß man mehr Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken sinnlos verschwenden, als an Windstrom geerntet wird. Die gigantische Rohstoffverschwendung bemißt sich daran, daß die nutzlose Windkraftindustrie der größte Stahlverbraucher hinter der Automobilindustrie ist.
Windkraft spart im Ergebnis keine brennstoffe, keine Schadstoffe, kein CO2 und keine Ressourcen, sondern ist nur eine Umverteilung von Geld aus den Taschen vieler in die Taschen weniger, zu Lasten der knappsten Ressource Landschaft.
Diese Öko-Attrappen sind letztendlich unökologisch, weil sie nicht ein einziges Kilogramm CO2 und brennstoff ersparen. Windkraftanlagen schaden dem Landschafts- und Ortsbild, der Gesundheit, dem Fremdenverkehr, den immobilienwerten, der baulichen Entwicklungsmöglichkeit der Gemeinden und dem Dorffrieden. Erholungs- und Freizeitwert, auch bei Jagd und Reitsport, gehen verloren.
Klingt ja interessant aber wo sind die Fakten, die diese Thesen bestätigen??
Ausbau der Windenergie
Der Ausbau der Off-Shore Windenergie liegt bereits ein paar Jahre hinter den Prognosen zurück. Der Grund liegt darin, daß selbst die sehr üppigen Subventionen des Stroms von 15.5c/KWh und die Pflicht des Netzbetreibers das teure Unterseekabel auf seine Kosten zu erstellen meist nicht die Kosten decken. Ein weiterer Grund liegt darin, daß diese umweltschädlichen Monumente ökologischen Glaubens nur an Tagen mit geringem Wind und Seegang errichtet werden können, die bekanntlich schwer vorherzusagen sind.
Der Ausbau der Windenergie an Land kommt gut voran. Die Subventionierung des umweltschädlichen Stroms wurde zum Jahresbeginn auf 9,7c/KWh angehoben. Da der Stromertrag aus Windmühlen nicht die betriebskosten derselben zu decken vermag, werden Windmühlen zum Ende der Subventionsperiode unverzüglich durch immer größere Exemplare - s. Artikel - ersetzt (Der ökologische Fachbegriff heißt Repowering).
Problematisch ist am weiteren Ausbau der Windmühlen neben der miserablen Umweltbilanz - der bau und betrieb der Windmühlen erfordert wahrscheinlich mehr Energie als diese erzeugen - den hohen Subventionen, daß Windstrom wertloser Zufallsstrom ist. Die Windstromkapazität muß zu 100% durch Reservekapazitäten, zu einem großen Teil befeuert in bereitschaft gehalten, abgedeckt werden. Erdgaskraftwerke können den Schwankungen der Windstromerzeugung teilweise folgen, preiswerte Kohlekraftwerke sehr bedingt, umweltfreundliche Kernkraftwerke nicht. Zu den direkten Subventionskosten für die Windenergie müssen die Kosten für das teure Erdgas hinzuaddiert werden.
S. Artikel "Ein wenig Kritik an der Windenergie" www.oekoreligion.npage.de
Vandale
Vielen Dank Vandale für die Kritik. Aber irgendwie beziehst Du dich nur auf deine eigenen Artikel auf deiner eigenen Homepage.
Stichwort negative Ökobilanz und Stahlverbrauch:
Wurde dabei eigentlich die sehr lange reale Lebensdauer solcher Windkraftanlagen und die entwicklung in der branche betrachtet? Stichwort Energiespeicher und Masten aus Holz z.bsp.. Mal ganz abgesehen von den Volkswirtschaftlichen Konsequenzen Folgen einer solch neuen industrie
ich bin zwar kein Experte aber deine Aussagen klingen nicht grad plausibel. Der Vergleich mit Atommeilern macht auch keinen Sinn, da diese auch nicht die Lösung sein können. Das stellst Du sofort fest wenn Du darüber nachdenkst ob Du lieber neben einem Atomkraftwerk oder neben einem Windpark wohnen würdest.
Also Leute, Kritik sehr gerne, aber bitte faktenbasiert und objektiv. Man sollte die Dinge nicht zu einseitig betrachten.
Hallo ?,
Sie geben mir die Wahl zwischen der Nachbarschaft eines KKW und Windmühlen. Andere haben mir die Nachbarschaft einer Atommülldeponie gewünscht. bei Kühlturmbetrieb eines KKW erhöht sich die Luftfeuchtigkeit im lokalen Umfeld eines KKW's. Windmühlen bergen die Gefahr von herabfallenden Eisbrocken erschlagen zu werden. Schön sind beide nicht. Wenn die Atommülldeponie mit mindestens 10m Erde bedeckt ist, so würde ich es vorziehen über einer Atommülldeponie zu wohnen.
Die wirtschaftliche Lebensdauer von Windmühlen wird, wie geschrieben vom Subventionssystem bestimmt, weil eine Windmühle ohne Subventionen nicht einmal die laufenden Kosten erwirtschaftet, vom eingesetzten Kapital ganz zu schweigen.
Als ingenieur behaupte ich, obwohl ich nicht in der Windbranche bin, daß die heutigen Stahlmasten aus Kosten-, Lebensdauer und Stabilitätsgründen vorteilhafter sind als Holzmasten. ich stehe in Kontakt mit ingenieuren aus der Ökobranche. Sie machen eine sehr gute Arbeit. Nur sind eben Wind und Sonne aufgrund der mangelnden Energiedichte ungeeignet für eine industrielle Energieerzeugung.
Die Speicherung von Strom ist, sofern man eine nichtökologische Erzeugung zu Kosten von 1-4c/KWh zugrunde legt nur in Ausnahmefällen wirtschaftlich. Man pumpt hierzu mit günstigem Nachtstrom Wasser in ein höher liegendes becken. bei Spitzenbedarf wird das gespeicherte Wasser durch Turbinen geleitet. Das kostet inklusive Zu- und Ableitung die Hälfte des Stroms. Mit einer ökoreligiösen Energieerzeugung wo Geld keine Rolle spielt kann man auch andere Lösungen andenken.
Warum bin ich nicht objektiv? Vrwenden Sie den begriff Objektivität in dem Sinne das abweichende Erkenntnisse nicht objektiv sind?Stört es Sie, daß die Wirklichkeit nicht zu ihrem aus Deutschen Medien entnommenen bild paßt? Rechnen Sie mal selbst!
Vandale
Vandale
bei Onshore-Windkraft ist die Einspeisevergütung die einzige "Subvention". Ein Windkraftbetriebsunternehmen - ca. 600 Anlagen - vergleicht die Erträge laufend mit dem börsenpreis. Ergebnis: 93% der Anlagen würden bei börsenverkauf höhere Erträge wie mit dem EEG erzielen! Als Kleinbetreiber würde ich aber auch immer die Sicherheit des EEG vorziehen. Auch wenn der Ertrag schlechter ist.
Hallo, laut Wikipedia beträgt die Energierücklaufzeit weniger als ein Jahr. Deswegen verstehe ich nicht, wieso es immer heißt die Anlagen würden sich nicht amortisieren.
Klar muß man sich Gedanken machen wie weit wir die Umwelt verschandeln wollen und wie hoch die Effizienz einer solchen Anlage wirklich ist, aber eine Alternative zum ewigen strahlenden Atommüll und zu Kohlekraftwerken mit ihrem immensen Co2 Ausstoß sind die Windräder allemal. Und natürlich sehe ich sie nicht als der Weisheits letzter Schritt, sondern als Zwischenstufe für weitere Entwicklungen und Technologien. Letzendlich ist nicht die Stromgewinnung das Problem, sondern die Speicherung derselben. Dann könnten auch große Wüstengebiete mit Sonnenenergie sinnvoll genutzt werden und das Energie-Problem wäre zum größten Teil gelöst.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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