
Details will er noch nicht nennen. Doch ein hochrangiger E.On-Manager sagt: "Man muss sich nur den Geschäftsbericht von Royal Dutch/Shell anschauen, und es wird deutlich, welche Weichen Bernotat in den nächsten ein bis zwei Jahren bei E.On stellen wird." Bernotat hat 20 Jahre bei Shell gearbeitet und tritt am 1. Mai die Nachfolge von E.On-Chef Ulrich Hartmann an. Nach dem Shell-Vorbild müsste Bernotat bei E.On die Chefs der Geschäftsfelder (Operating Companies) im Konzern in den Holdingvorstand holen. Bisher wurde dem Chef der Münchner Stromtochter E.On Energie der Sitz im Holdingvorstand verweigert. Außerdem müssten die Holdingvorstände nach dem Shell-Vorbild Länderzuständigkeiten bekommen (künftige Schwerpunkte bei E.On: Deutschland, Großbritannien, Norwegen und Russland).























