Kommentare zu: Wie Vattenfall die Atomkraft wieder salonfähig machen will

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

17 Kommentare
  • 03.07.2009, 15:51 UhrAnonymer Benutzer: Realist

    die Kernenergie ist nicht beherrschbar. Das zeigen nicht nur Vorfälle wie Tschernobyl und Harrisburg, sondern auch Oskarshamn, Krümmel und Endlager Asse. Alle, die für eine Verlängerung der Laufzeiten sind, machen es sich zu einfach. Statt weitere Milliarden in diese nicht ausgereifte Technik zu stecken, sollte lieber der Ausbau von Alternativen forciert werden!

  • 03.07.2009, 16:08 UhrAnonymer Benutzer: Power

    wir brauchen billige und CO2 freie Energie. Wer das nicht möchte muss auf Atomkraft setzen oder in nächster Zeit Milliarden in der Wüste für Solarkraftwerke investieren. bevor die Kernkraft abgeschaltet wird müssen Kohlekraftwerke ausgeschaltet werden.

  • 03.07.2009, 16:18 UhrAnonymer Benutzer: Not macht Mensch erfindlich !

    Vielleicht ist es wieder die hoechste Teiten, die Leute aus anderen Kulture anzugreifen!!!!

  • 03.07.2009, 18:16 UhrAnonymer Benutzer: Vates

    Er kann ja den deutschen Atommüll in Schweden endlagern, ohne Lasten für den deutschen Steuerzahler.

  • 03.07.2009, 18:25 UhrAnonymer Benutzer: Meine Meinung

    Der Klimawandel ist da und man muss etwas dagegen unternehmen. Das Sparen von Energie war lange fremd und nicht gewollt, da mit Energie grosse Gewinne gemacht werden können und Energie überall benötigt aber auch verschwendet wird. Die Zeit hat sich eben geändert. Auch hier wäre der " Ruck" des bundespräsidenten wieder angebracht. Ein schnelles umschwenken auf alternative Energien ist undenkbar. Herr Josefsson bietet aber Ansätze. Die CCS - Technologie ist hervorragend - die bedenken der bevölkerung aber berechtigt. Vielleicht wäre ein beimischen eines leichteren riechendes Gases in die unterirdischen Speicher eine Möglichkeit, die bedenken der Anwohner zu zerstreuen. Atomenergie ist gefährlich - Atombomben aber auch. Grundsätzlich sollte aber auch daran gedacht werden, dass wir dabei sind, über jahrmillionen natürlich eingefangene Sonnenergie (Erdgas, Erdöl, Kohle) in 200 Jahre zu verbrennen. Es gab zeiten, da wurden 5 briefe mit einem Auto zugestellt. Heute stellen 5 Autos je einen brief zu. ... und die Autos sind klimatisiert - eben wegen des Klimawandels.

  • 03.07.2009, 18:35 UhrAnonymer Benutzer: Martin Holgenbauer

    Wenn solche Leute die Energiekonzerne leiten erscheint Rückverstaatlichung ein sinnvoller Weg. bestimmte infrastruktur ist ein natürliches Monopol und das sollte nicht in den Händen von Profitmaximierern liegen. Das Thema Zuverlässigkeit der deutschen Stromnetze ist ja auch zu schnell wieder in der Versenkung verschwunden, bis zum nächsten Wintersturm...

  • 03.07.2009, 18:38 UhrAnonymer Benutzer: Florian

    Guter Artikel! Herr Josefssons perfides Spiel wird am Ende einfach daran scheitern, dass Wind- und andere erneuerbare Energien schon heute günstiger sind als neue Kohle- und Atomkraftwerke. Die bestehenden AKWs müssen abgeschaltet werden, ansonsten verhindern sie den weiteren Ausbau der wirklich zukunftsfähigen erneuerbaren Energiebranchen!

  • 03.07.2009, 22:51 UhrAnonymer Benutzer: Adolfo

    ihr mit Euerer windigen Energie. Mal richtig Physik lernen und dann mitreden..

  • 03.07.2009, 23:06 UhrAnonymer Benutzer: jens

    Da hilft eigentlich nur eines : Atom- und Kohleausstieg selber machen!
    Wechseln Sie gleich jetzt ihren Stromlieferanten.

  • 03.07.2009, 23:24 UhrAnonymer Benutzer: Rentenversicherer

    Wenn man die bilder des Lagers Asse vor Augen hat - die Restmüllfässer, die 1 Million Jahre dicht bleiben müssen, damit nichts passiert, wurden wie von irren einfach reingeworfen - Da hilft nur 100 prozentige vererbbare Haftung für alle, die dafür zuständig waren, selbstverständlich auch die, die bei der Abstimmung ihre Hand gehoben haben. Leider wird das den Opfern auch nicht helfen.

weitere Fotostrecken

Blogs

Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert
Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert

In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.