Kommentare zu: Ölmultis in der Krise

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

4 Kommentare
  • 12.03.2010, 11:30 UhrAnonymer Benutzer: michael.schatzmann@gmx.de

    Schön zu lesender Artikel. Sehr interessant.

    Was aber ist mit einer Neuausrichtung der Privaten Konzerne auf erneuerbare Energiequellen und Techniken?

    Dass innovationstechnologien von Staatskonzernen kommen, glaube ich in 100 Jahren nicht.

    ich sehe das durchaus als Chance für bP&Co. wenn man die Staatskonzerne das sterbende Ölfördern überlässt und sich selbst zukunftsfähigen Ressourcen zuwendet. "beyond Petroleum" ist ja nun nicht gänzlich auf den Kopf gefallen.

  • 12.03.2010, 15:29 UhrAnonymer Benutzer: derÖler

    @michael.schatzmann Zitat: "ich sehe das durchaus als Chance für bP&Co. wenn man die Staatskonzerne das sterbende Ölfördern überlässt und sich selbst zukunftsfähigen Ressourcen zuwendet."

    ******************
    Das Ölfördern wird nicht sterben. im Gegenteil es gibt wesentlich mehr Öl auf der Erde als noch früher angenommen - noch bessser es entsteht fortwährend im innern der Erde. Sichwort: abiotische Ölentstehung.

    Ab ca. 34USD/barrel lohnt sich das Anbohren der Felder in Tiefen ab 3000m. Wenn man in Deutschland bohrt wird man an Erdbrüchen auf fündig. Die Schweizer bohren gerade im Mittelland. Schweden hat Gas in ein paar tausend Metern Tiefe gefunden. brasilien hat ein riesiges Feld in 3000-5000m Tiefe angebohrt und fördert ab 2012. Angola, Uganda, Kuba, Haiti, Rumänien, Türkei usw. sind andere beispiele wo Öl tiefer liegt.
    ich bin mir sicher Öl wird es noch zu günstigen Preisen und in genügender Menge trotz den Chinesen und inder auch in 200 Jahren geben.
    Vergessen Sie Peakoil, das ist ein Ammenmärchen und alle die mit Öl zu tun haben wissen das auch!

  • 13.03.2010, 12:22 UhrAnonymer Benutzer: Moskauer

    man merkt in der jetzigen Situation wie arm die armen armen armen Öl-Multis sind...

  • 14.03.2010, 19:02 UhrAnonymer Benutzer: Hägar

    Die Manager der ölmultis haben die Gewinne in Aktienrückkäufe investiert, um den börsenwert der Unternehmen zu steigern, weil damit ihre eigenen boni exorbitant gestiegen sind. Heute fehlt dieses Geld für die anstehenden Zukunftsinvestitionen. So ist das eben, wenn ein Wirtschaftssystem die falschen Anreize setzt! Gelernt haben Aufsichtsräte und Aktionäre daraus nichts, und auch die Politik ist zum Gegensteuern unfähig. Die Manager spielen weiterhin dasselbe Spiel, zum eigenen Vorteil.

weitere Fotostrecken

Blogs

Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert
Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert

In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.