Die interessantesten Zahlen und Fakten rund um die wichtigsten Computer-Programmiersprachen - und welche Webseiten sie...
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3 Kommentare
Die Modebranche ist eine ungeheurliche, aufgesetzte, künstliche und nur Eliten zugewandte, unnatürliche Veranstaltung.
Mode ist Verkleidung, Zwang und Drapage mit einem immensen Aufgebot an darin verschwendeten Materialien, deren Nutzen allein dem Status orientierten, künstlichen, entfremdenden Konsumbereich, dem Prifit darin und der einseitgen Wirtschaftswachstumsförderung daraus, zugeordnet ist.

@Don Peppone
Da kennt sich ja jemand richtig aus - das schöne bei der Mode ist, dass es für jemand etwas anderes bedeutet, für den einen Lebensgefühl, für andere Luxus, manche nutzen Sie als Statussymbol, andere wiederrum als Kunst, manche wollen damit zu bestimmten Gruppen gehören und und und
Das schöne dabei ist, dass jeder "mitspielen" darf. Für den einen ist das schwarze Heavy Metal T-Shirt das Nonplusultra, für den anderen ein Maßgeschneiderter Tom Ford Anzug.
Natürlich gibt es dann noch die Eckensteher mit Sprachfehler (ich zitiere mal "Prifit") - die sich in eigenhändig genähte Jutesäcke kleiden und sich Don nennen, aber nicht verstehen, dass selbt eine "Antimode" immer noch Mode ist - ha ha ha ihr könnt uns nicht entkommen, selbt nackt würdet ihr immer noch einen Trend kreieren ;-)

@don
"Man kann nicht nicht kommunizieren", heißt es so schön. So verhält es sich auch mit (der) Mode.
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Kommentare zu: Junge Unternehmen krempeln die Modebranche um
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