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Februarabsatz: BMW kann nicht so stark zulegen wie Audi

Quelle: Handelsblatt Online

Nach dem Rivalen Audi hat auch Autohersteller BMW im Februar erneut ein deutliches Absatzplus eingefahren.

BMW-Werk in Dingolfing: Der neue 5er kommt am 20. März in den Verkauf. Quelle: dpa
BMW-Werk in Dingolfing: Der neue 5er kommt am 20. März in den Verkauf. Quelle: dpa

HB MÜNCHEN. Mit 91 758 Wagen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce seien 14 Prozent mehr an Kunden ausgeliefert worden, teilte der Münchner Konzern am Dienstag mit. In den ersten beiden Monaten betrage der Zuwachs sogar 15,3 Prozent.

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"Auf wichtigen Absatzmärkten wie etwa den USA gibt es erfreuliche Anzeichen für eine allmähliche Erholung der Automobilkonjunktur", sagte Vertriebschef Ian Robertson. Im Februar seien in den USA 16 Prozent, in Deutschland sieben Prozent und in China sogar 97 Prozent mehr verkauft worden.

Ab dem 20. März beginnt die Auslieferung des neuen 5er-Modells. Kurzfristig sind dadurch Belastungen zu erwarten: "Unter anderem wegen des anstehenden Modellwechsels rechnen wir während der Markteinführungsphase im Frühling mit einem vorübergehend geringeren Wachstum beim Gesamtabsatz."

Der Ingolstädter BMW-Rivale Audi schnitt im Februar besser ab und verkaufte mit 75 900 Fahrzeugen 20 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Daimler lieferte mit 78 700 Wagen weltweit neun Prozent mehr von den Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach aus.

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