Fernsehhersteller: Metz will Absatz des Vorjahres auch 2009 wiederholen

Fernsehhersteller: Metz will Absatz des Vorjahres auch 2009 wiederholen

Der TV-Hersteller Metz ist optimistisch, sein Rekordergebnis des vergangenen Jahres auch 2009 trotz der Wirtschaftskrise zu wiederholen.

Unternehmenschef Norbert Kotzbauer sagte der WirtschaftsWoche, nach einem schwächeren ersten Halbjahr rechne Metz in der zweiten Jahreshälfte wieder mit anziehenden Absatzzahlen. In der Krise gehe der Trend zu mehr Qualität. „In unserem Szenario, gestützt durch Marktzahlen des Konsumforschers GfK und des Branchenverbandes ZVEI, geht es erst nach einem durchwachsenen ersten und zweiten Quartal ab September wieder aufwärts“, so Kotzbauer. „Das Wort Krise möchte ich aber im Bereich der Unterhaltungselektronik nicht in den Mund nehmen. Die Menschen geben in diesem Bereich jetzt einfach gezielter ihr Geld aus. Davon profitieren vor allem Markenhersteller. Wir rechnen für dieses Jahr im Gesamtunternehmen mit einem Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres von 145 Millionen Euro.“

2008 hatte Metz mit Sitz in Zirndorf bei Nürnberg seinen Umsatz um elf Prozent steigern können. Seit der Umstellung von Röhren- auf Flachbildschirme im Jahr 2005 konnte Metz laut Kotzbauer den Umsatz sogar um 40 Prozent steigern. Dabei will Metz am Vertrieb über den Fachhandel festhalten, um sein Preisniveau nicht zu gefährden. „Aus reinen Preiskämpfen halten wir uns heraus – nicht zuletzt durch unseren ausschließlichen Vertrieb über Fachhändler.“ Die langfristigen Aussichten für die Branche sieht der Metz-Chef positiv. „In Deutschland gibt es noch 28 Millionen Röhrengeräte, die die Menschen nach und nach durch Flachbildfernseher ersetzen wollen.“

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