In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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10 Kommentarebei allf. Zweifeln an den Produkten der Finanzdienstleister ueberhaupt:
auf You Tube zu finden:
Peter Alexander: Hier ist ein Mensch
(alt, irgendwie beeindruckend, gute Stimme hatte er auf alle Faelle)
dieser Song wurde zeitweise auch bekannt als Vertreterlied, man
kann es sich so - oder so anhoeren; wenn gewissermassen die
kleinen Teufel lachen dabei
bemerkenswert an diesem Artikel ist, dass damit seltenerweise
auch laenderuebergreifend Lebensversicherungen und dgl.
zur Sprache kommen. Normal wurde dies alles unter den Teppich
gekehrt. M.W. ist dies nicht das erste Mal, dass in Grosssbritannien
da irgendwie was ist mit einer Pensions - Anlage. Da gab es
wiederholt. Auch in anderen Laendern. - Nur um dann immer
wieder mit massiven Werbekampagnen ueberrollt zu werden.
Selten so einen schlechten Artikel gelesen. Wärend im ersten Teil das "smoothing" oder auch Glättungsverfahren wegen seiner intransparenz von Herrn Kleinlein abgewertet wird, wird es im zweiten Teil hoch gelobt :
"Zurzeit profitieren Kunden, die dabei bleiben, sogar von dem Glättungssystem. Der so eingeebnete Wert ihrer Policen liegt weit über dem tatsächlichen. Die massiven Verluste sind bei den Kunden nicht verbucht, sondern wurden mit Rücklagen aus den vergangenen besseren börsenjahren ausgeglichen."
Scheint also doch nicht so schlecht zu sein das "smoothing".
Wenn Herr Kleinlein das "smoothing" nennt und wegen seiner intransparenz kritisiert dass Kunden nicht nachvollziehen können wie der Schlussbonus zu stande kommt, dann sollte der selbige Herr sich doch über "typisch deutsche Versicherer" äußern und erklären, wie die ÜbERHAUPT auf Überschüsse kommen. bin ja mal gespannt wie viele transparente Versicherer er findet die ihm genau aufzeigen wie sie investieren und in "ca." wohin die Gelder der Kunden fliesen, so wie wieviel aus den Anlagtöpfen wie ausgeschüttet wird.
ich wünsche ihm viel Spaß beim Suchen, denn als Kunde erfährt man zumindestens garnichts dazu, noch kann einem einer aus dem Kundenservice dieser Versicherer so etwas auch nur ansatzweise erklären.
SEHR TRANSPARENT DAS GANZE, nicht wahr Herr Kleinlein! :o)
Das Frau Hergert unzureichend recherchiert, die Faktenlage nicht kennt und falsch interpretiert ist der Qualität ihres Magazins nicht entsprechend. Das sie aber Leser, Kunden und Anleger bewußt verunsichert ist reiner Populismus und in der momentanen Situation für ihr Magazin unverzeihlich. Kennt die Autorin den Unterschied von WP und UWP Produkten? Sie berichtet von fehlenden Garantien und fehlendem insolvenzschutz. UWP Produkte bieten einige Garantien und die Umsetzung von Solvency ii (könnte man als bASEL ii der Versicherer bezeichnen) ist auf der insel ebenfalls umgesetzt. Somit haben dt. Anbieter i.d.R. solchen EK-Quoten noch nicht und müssen diese erst noch umsetzen. Darüber hinaus wird das Fondsvermögen (Kundengelder) solcher Policen separat geführt und ist wie Sondervermögen zu betrachten. Darüber hinaus haben einige dieser Unternehmen auch nach der aktuellen Finanzkrise noch die gleichen hervorragenden Ratings aller relevanten Agenturen. Das diese in ein zweifelhaftes Licht gerückt werden ist nicht das Problem der Gesellschaften. Das sie aber teilweise doppelte Solvabilitätsdeckkung haben (hier exemplarisch die Canada Life genannt), sollte Sicherheit genug sein.
ich habe ebenfalls Recherchiert. Sollte eine junge Damen, welche gerade der Ausbildung und dem Studium der Politikwissenschaften entronnen ist, nicht in der Lage sein entsprechende Publikationen zu bewerten und ein, gerne auch kritisches, Urteil zu fällen. ich denke dieser Artikel sollte nicht unkommentiert in ihrer Zeitung bleiben.
Um das Geschriebene einmal zusammen zu fassen: "Angelsächsische Lebensversicherungen haben Wertverluste erlitten, alle Gewinne gehen sowieso nicht zu 100% an den beitragszahler, da das gierige Unternehmen daran etwas verdienen will, aber den Vertrag kündigen sollte man lieber nicht." Warum darf man eigentlich solche Artikel veröffentlichen und wer traut sich über solche banalitäten seinen Namen zu schreiben. in der jetzigen Krisenzeit wäre ein bisschen Mutmachen schon angebrachter. Diese ganze Panikmache hilft einfach keinem Menschen!
wirklich schlecht recherchiert Norwich Union garantiert z.b. für die EUR Police 3,75%, seit 2003 jedes Jahr aufs neue für die kommenden 12 Monate....und um wie viel % weniger Zahlen die Deutschen Lebensversicherer aus? Seit Jahren auch nur fallend und bei der Aktienquote besteht auch kaum Hoffnung auf eine Umkehrung, die bei finanzstarken britischen Gesellschaften wenigsten gegeben ist.
Langsam sollte auch die Autorin etwas von der Anlage in angelsächsische Policen erfahren haben. Sicherlich haben viele Makler, Endkunden und bänker ihr ausreichende informationen zukommen lassen. Dann ist einem sachlichen bericht in einer der nächsten Ausgaben ja nichts mehr entgegenstehend. Die Dame kann offensichtlich nicht, ihr Magazin aber sollte die Tragweite eines solch irreführenden Artikel einschätzen können.
besser Gb / irland LV mit " Gewinneinbruch " als deutsche LV ohne Gewinneinbruch
Was ich auch wieder dubios daran finde? Hier wird direkt mit % verglichen (Garantie 2,25 % bei Deutschen, gaaaanz wenig bei briten, und dann die immensen Kosten). Hat man da vergessen, zu sagen, das die 2,25 % bei den Deutschen auch nur ohne die Kosten kommen?
Und ja, die Canada Life gehört nicht den Sicherungsgesellschaften an. Und ich behaupte: Eine kleine Protektor kann eine Allianz oder Hamburg-Mannheimer auch nicht auffangen. Einen "Rettungsdienst" für die banken gibt es schon seit Jahrzehnten...mit dem Ergebniss, das man Staatsgarantien vergeben muss...wird das bei Versicherern anders sein?
NiE WiEDER würde ich bei einem britischen Versicherer eine Police abschließen. Der Artikel bestätigt das, was ich als Standard-Life Kunde nach nunmehr 10 Jahren erst verstanden habe. Völlig anders als deutsche Versicherungsgesellschaften legen die britischen Versicherer eine Ablaufleistung unter Annahme einer Wertentwicklung von 8% (zwischenzeitlich 6%) vor und schlagen damit jedes Vergleichsangebot einer deutschen Versicherungsgesellschaft. Die Verwaltungs- und Vertriebskosten sind immens hoch - wesentlich höher als bei den deutschen Gesellschaften. Hier ein beispiel: Mit Vertragsabschluß 01.01.2002 wurde mir eine unverbindliche Ablaufleistung von 160.766 € prognostiziert. in der Jahresinformation vom Januar 2010 wird die Ablaufleistung nur noch mit 110.577 € deklariert - und das alles trotz dem vielgepriesenen SMOOTHiNG. Also: lieber klassisch deutsch als undurchsichtig britisch!
ich habe Mitte 1999 eine Rentenversicherung bei Standard-Life abgeschlossen. Sie ist im Juni 2011 fällig. Mit zahlreichen Hochglanzbroschüren wurde mir eine Ablaufleistung in Höhe vom mehr als dem Doppelten des garantierten betrages "relativ sicher" in Aussicht gestellt. Jetzt bekomme ich gerade einmal den garantierten Mindest-betrag. Wenn man die inflationsrate einrechnet, mache ich insgesamt ein Minus von 15% zum Einzahlungsbetrag. in meinen Augen ist das betrug !!! Laßt euch nicht von diesem Versicherer täuschen. Er gehört zu den Abzockern!
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Britische Lebensversicherungen stehen massiv unter Druck
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