In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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19 Kommentare.....und wenn man beachtet das sich der Rekordgewinn des / der letzten Jahre(s) aus einer Kreditblase ergab, dann fragt man sich ob die bonuszahlungen an die Manager aufgrund einer wirklichen, für das Unternehmen und deren Aktionären, nachhaltigen Leistungen gezahlt wurde.
Herr Ackermann hat nach Selbst(über)einschätzung seine hohen bonuszahlungen ehrlich verdient. Die Realität zeigt im Nachinein, daß Ehrlichkeit in der ganzen branche nicht mal als Fremdwort bekannt gewesen sein muß.
Einfache Frage: Muß Herr Ackermann "ehrlich" wie er war und ist, nicht das ganze Geld ( am besten in den Topf der überforderten Frau Merkel ) zurückzahlen? Oder gebietet es die Ehrlichkeit, jetzt mals ganz schnell auf mind. 50 % des Gehltes zu verzichten und den Mitarbeitern bzw. Geldeinlegern etwas Gutes zu tun?
Ein echter Schock, insbesondere weil die Deutsche bank bisher Stärke demonstriert hat.
... jetzt statt eines "bonus" einen "Malus" erhält, und die bezüge an die bank zurückzahlen muß ?
... wieviele der so sehr um die Deutsche bank besorgten Aktien dieser halten. Nur die Aktionäre nämlich leiden unter den Ergebnissen der Führung der Deutschen bank. Steuerzahler zumindest bisher nicht. Woher also die Sorge um das Gehalt von Hrn. Ackermann von Nicht-Aktionären?
ich selbst habe keine Aktien dieser bank (glücklicherweise keiner bank), bezahle aber Steuern. Daher trifft mich nicht Leistung und Erfolg von Hrn. Ackermann, sondern von Hrn. Steinbrück (KfW) und der Landesbanken-Politiker nebst Sparkassen-Verbänden. Die haben nämlich Geld in rauhen Mengen verzockt, das als Zwangsabgabe den Steuerzahlern abgepresst wurde, wird und werden wird. Diese beträge wurden zu 100% als Vermögen der Steuerzahler endgültig vernichtet.
Daher: solange die Deutsche bank keine Steuergelder benötigt, ist für mich das Gehalt von Hrn. Ackermann ohne bedeutung. Jeder Cent, der jedoch an die Herren aus der Führung der KfW und der Landesbanken gezahlt wird, allen voran des obersten KfW-Aufsehers Steinbrück und inkl. der unerhörten Pensionen, das geht mich leider was an, denn das geschah aus Zwangsabgaben, die u.a. von mir stammen.
Abgesehen davon: es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen dem freiwilligen Kauf einer (z.b. Deutsche bank-) Aktie und Geld, das mir abgepresst wird und mit das einige Politiker in ihren Spielzeugen versenken.
Naja, in jedem DAX-ETF und vielen blue-Chip-Fond ist die Deutsche bank enthalten ... außerdem geht jetzt auch noch der letzte Rest an Glaubwürdigkeit und Vertrauen verloren.
Konsequenterweise müssten die Aktionäre Ackermann jetzt aus seiner Verantwortung entlassen. Er ist genauso eine Niete wie seine Kollegen der anderen bankrotteure. Das hätte ein Oskar Lafontaine auch nicht schlechter hinbekommen und das ist das eigentlich schlimme an dieser Angelegenheit.
Potzblitz! Auch der kesse Joe von der Limmat im blindflug!
Hier gibt es nach seinen Statements in den letzten 6 Monaten und nach nunmehr erwiesener wiederholter irreführung von Aktionären und Kunden nur noch eins: sofortiger Rücktritt.
bezüglich des Kommentars weiter unten "interessieren würde mich":
Wenn eine bank 4,8 Milliarden abschreibt, führt dies Steuermindereinnahmen. Ohne die bilanzstruktur der Db zu kennen, gehe ich von einem Volumen von mindestens 1,0 Milliarde aus.
Sehr wohl ist die Gemeinschaft der Steuerzahler damit geschädigt. Fallen nämlich weniger Steuern an hat der Staat nur 2 Möglichkeiten: Steuern anzuheben oder die Neuverschuldung erhöhen. Stuergelder sind nicht nur die bereits eingenommenen, sondern auch jene, die normalerweise noch einzunhemen sind.
in diesem Zusammenhang wundert es mich sowieso, daß in der Presse bisher von staatlichen Aufwendungen gesprochen wird. Eine Schätzung der Steuerausfälle durch ebensolche Abschreibungen, Auftragsrückgänge, Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit etc. ist bislang noch nicht gehandelt worden.
Der Typ ist doch keinen Deut fähiger als die hier bisweilen viel gescholtenen Politiker in unseren Staatsbanken - lediglich die Unternehmenkommunikation der Db hat das Versagen von Ackermann länger verschleiert.
Gratulieren kann man auch allen Steuerzahlern, die sind jetzt nicht nur Commerzbanker, sondern über die Post auch Db-banker.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Deutsche Bank mit Milliardenverlust
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