Kommentare zu: Die Krise zwingt die Kirchen zu verzweifelten Maßnahmen

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21 Kommentare
  • 17.12.2009, 17:39 UhrAnonymer Benutzer: Ausgetretener

    ich habe diesem Verein schon lange den Rücken gekehrt, nachdem ich festgestellt habe, dass die Kirche auch nur ein Teil des Systems ist und sich zum Handlanger deselben macht. Und Glauben kann ich auch ohne Prunkbauten und gutbezahlte Pfarrer mit meinem Steuergeld.
    Jesus predigte auch ohne bezahlng unter freiem Himmel

  • 17.12.2009, 19:07 UhrAnonymer Benutzer: Paulus

    1) Die kirchlichen Träger wie Kindergärten, Krankenhäuser, Sozialstationen werden genau so bezahlt wie andere soziale Träger.
    2) Die Kirchensteuer wurde 1933 in einem Konkordat mit den Nazis eingeführt. Ein Ausstieg wird schon lange vom Kritiker Horst Hermann sinnvoll propagiert.
    3) Gibt es in fast keinem anderen europäischem Land die Kirchensteuer. Lt Grundgesetz sind Kirche und Staat zu trennen.

  • 17.12.2009, 20:43 UhrAnonymer Benutzer: RDA

    beide großen "Staatskirchen" geben zwischen 5-15% ihrer gesamten Einnahmen für der Allgemeinheit zugängliche soziale Zwecke aus. Die so vielzitierten kirchlichen Krankenhäuser, Kindergärten und Sozialberatungen finanzieren sich zu mind. 85% aus staatlichen Quellen, Versichertenbeiträgen, Gebühren oder Spenden. Einzig die Arbeitsverträge des Personals sind rein kirchlich, verbieten Streiks und erlauben fristlose Kündigungen bei Scheidung oder Homosexualität. in Klöstern muss nicht nach Tarif bezahlt werden. ist DAS christliches Verhalten?

    Warum ist dann die Kirchensteuer voll als Sonderausgaben abziehbar? Man schaue sich andere "gemeinnützige Organisationen an - würden die nur 15 % ihrer Einnahmen für mildtätige Zwecke verwenden, wären sie ihre Gemeinnützigkeit schnell wieder los...

  • 17.12.2009, 23:31 UhrAnonymer Benutzer: Empfänger der Botschaft

    Um Gottes Wort zu verbreiten, benötigt man keine prunkvollen Kathedralen mit Priestern in beamtenähnlicher Stellung. Man kann auch barfuß in einem hähernen Gewand durch das Land ziehen. Und die Kirchensteuereinnahmen an der börse zu verzocken ist schlichtweg Dummheit. Aber diese ist ja bekanntlich nicht strafbar.

  • 18.12.2009, 10:54 UhrAnonymer Benutzer: Ramadama

    Mit der Kirchensteuer werden auch die Alimente für die tausende Kinder
    gezahlt, die die heiligen Kuttenträger so nebenbei produzieren, von den anderen Verschwendungen, protzige Dienstwagen für die Oberen enorme
    Kosten für die Karnevalsgarderobe der bischöfe und Kardinäle, sowie die enormen Kosten für Anwälte und Gerichte bei Anzeigen wegen Mißbrauchs von Kindern müßten nicht sein. in fast allen anderen Ländern gibt es keine Kirchensteuer / Frankreich ) und dort lebt die Kirche auch.

  • 18.12.2009, 10:54 UhrAnonymer Benutzer: Ramadama

    Mit der Kirchensteuer werden auch die Alimente für die tausende Kinder
    gezahlt, die die heiligen Kuttenträger so nebenbei produzieren, von den anderen Verschwendungen, protzige Dienstwagen für die Oberen enorme
    Kosten für die Karnevalsgarderobe der bischöfe und Kardinäle, sowie die enormen Kosten für Anwälte und Gerichte bei Anzeigen wegen Mißbrauchs von Kindern müßten nicht sein. in fast allen anderen Ländern gibt es keine Kirchensteuer / Frankreich ) und dort lebt die Kirche auch.

  • 18.12.2009, 10:56 UhrAnonymer Benutzer: AJ

    Vielleicht ist die finanzielle Krise heilsam und man findet wieder zurück zu den eigentlichen Werten. in allen Ländern der Welt werden die Kirchen von freiwilligen Spenden getragen und nicht von Zwangsabgaben! Der Mensch sollte mal wieder im Mittelpunkt stehen und nicht die bürokratische Verwaltung angestaubter Werte und finanzieller Mittel.

  • 18.12.2009, 12:45 UhrAnonymer Benutzer: Hansel

    ihre Kommentare sind allesamt dumm und niveaulos und pauschalisierend.
    Die Kirche tröstet die Kranken und Schwachen, die Kirche speist die Hungernden. Und was tun Sie? Sie sitzen vor ihrem Laptop mit DSL-Anschluss, meckern und leisten keinen beitrag.

  • 18.12.2009, 13:30 UhrAnonymer Benutzer: Peter Petronius

    Tut mir leid, aber mein Traenenfluss haelt sich in Grenzen. Die religioese buerokratie in Deutschland treibt die Menschen seit vielen Jahren aus den Kirchen. Wenn man Lehman mehr vertraut als Gott kann man kein Vertrauen der Gesellschaft mehr erwarten. Und leere Kirchen aus den 60er Jahren zu verkaufen ist doch kein Schaden. Es reicht, sich auf die historischen Kleinode zu beschraenken.

  • 18.12.2009, 15:11 UhrAnonymer Benutzer: Easterling

    bordelle florieren und Kirchen werden abgerissen. Schade...
    Weg in den Abgrund. Es kann dauern aber der Untergang ist unentberlich. Der größte Feind des Menschen ist er selbst.

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