In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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84 KommentareSollte sich diese Meldung bestätigen, gilt mein Mitgefühl allen Angehörigen in dieser schweren Situation, auch wenn ich es persönlich für feige halte, sich so aus dem Leben zu stehlen.
Ein bemitleidenswertes Ende, nur wegen verlorenem Geld. bewundernswert wäre es gewesen, nicht aufzugeben trotz aller Widrigkeiten. Daran zeigt sich letztendlich wahre Größe.
ich stimme dem Kommentar vor mir zu, es ist traurig, aber auch folgerichtig, was hier geschieht: Viele Manager sind es nicht, die am Ende genug Größe haben, ihre Verantwortung für die Mitarbeiter und Aktionäre auch wirklich mit voller Konsequenz zu leben.
Schade, dass er aufgegeben hat. Vielleicht können nun seine Lebensversicherungen seine Firmen retten.
Übrigens: Gedenkt auch dem nun traumatisierten Zugfahrer! immerhin zeigt das alles auch einen gewissen Egoismus bis zum Schluss. Mit Pillen wäre es auch gegangen - aber nein, es müssen andere mit leiden. Schlimm.
unbegreiflich ..man sollte davon ausgehen daß ein Mann mit diesem Hintergrund und Vermögen ,sollte doch eine Krise als Herausforderung sehen und wie jeder kleineMann um sein Dasein kämpfen.
Auf diese Art und Weise zu kneifen zeugt nicht von Größe.
treotzdem mein Mitgefühl an seine Familie
unbegreiflich ..man sollte davon ausgehen daß ein Mann mit diesem Hintergrund und Vermögen ,sollte doch eine Krise als Herausforderung sehen und wie jeder kleineMann um sein Dasein kämpfen.
Auf diese Art und Weise zu kneifen zeugt nicht von Größe.
treotzdem mein Mitgefühl an seine Familie
Es ist zwar irgendwie, leider verständlich wenn man sieht wie man hierzulande mit insolventen Unternehmer umgeht - das Schadenfreude- und Neiderland. Aber zieht man parallelen zu 1929, dann ist es nicht wert Suizid zu begehen.
Es gibt auch andere Länder und wer etwas kann der kann es in einem halbwegs freien Land wieder zu etwas bringen.
ich denke für Adolf Merkle war es eine Frage der Ehre, seinem Leben ein Ende zu setzen. Er hat somit die Verantwortung übernommen für seine Fehler. Lediglich die Art ist nicht sehr glücklich gewählt. Man sollte ihn jedoch dafür nicht verurteilen.
Leider hat er sich scheinbar nur aus Gier verzockt. Der Selbstmord und das, was dorthin führte, ist jedoch ein bildnis unseres derzeitigen gesellschaftlichen Wertesystems. Sind wir nicht alle ein bisschen Merckle? Und wie bekommen wir wieder Gemeinsamkeit in unsere uns voneinander isolierende Welt?
@ steffen - > "wieder Gemeinsamkeit"
Als ob es mal eine Gemeinsamkeit gab!
Welche Gemeinsamkeit meinen Sie? Die der Germanen, die des Mittelalters, die des Dritten Reiches, die der DDR oder des Wiederaufbaus der 50iger Jahre oder die des gemeinsamen Jubelns bei der Fussballweltmeisterschaft?
Wissen Sie was? Es gibt sie nicht, die Gemeinsamkeit!
Es gibt höchstens ein Staat der mit Regeln unsere Grenzen des Zusammenleben absteckt. Und darüber hinaus gibt es Menschen die einem sympatisch sind oder nicht.
Wenn jemand sich die Gemeinsamkeit wünscht, dann ist das eine Ausrede weil man sich selber die "Finger nicht schmutzig" machen möchte und darauf baut von anderen zu leben.
Leider ist das so in Mode gekommen immer zuerst beim Staat also bei der Gemeinschaft zu betteln als das Leben selber in die Hand zu nehmen. Die Gemeinsamkeit ist nur eine verschleierte Träumerei!
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Kommentare zu: Pharma-Milliardär Adolf Merckle ist tot
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