In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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6 KommentareSchon mal auf dieses Video hingewiesen ( ein blick zurück auf die
verrücktesten Meinungsmacher):
http://www.youtube.com/watch?v=2i0QN-FYkpw
und dazu passend, die Frage von bill Maher in einer Comedy - show
an Art Laffer wegen dessen doch recht daneben gegangener
Prognosen (mit Spass geht es auch):
http://www.youtube.com/watch?v=z3WjgKUf-kA
Es gäbe, im Grunde genommen, schon recht spannende (und
teure) Themen (und Meinungen) zu behandeln.
immerhin sind jetzt zunehmend die kanadischen banken
im Vergleich zu den amerikanischen banken hin und wieder
als Thema interessant. (Dh. Vergleiche jenseits aller ideologie
und Phrasendrescherei.) Die kanadischen banken haben
bekanntlich ein wesentlich geringeres Sündenregister, sie
bedurften auch deshalb keiner Staatshilfe.
Der Nachrichtenstrom von der Wall Street weg in die ganze
weite Welt hat m.E. den selben Stellenwert, die selbe
"Qualität" wie der Hollywood Tratsch (der oft genug viel weniger
gefragt ist als angenommen).
Da Sie schon die Metapher des Preisschildes gewählt haben, diese Rechnung erinnert mich etwas an die Scheinrabatte im Einzelhandel:
der Hersteller gibt eine fiktive "Preisempfehlung" heraus, der Handel kauft die Ware für 20% dieser Preisempfehlung ein und verkauft sie für 25% an den Endverbraucher - macht auf dem Papier 75% "Ersparnis" mit der diese Ware dann beworben wird. Auf dem Papier.
So ist es mit dem Großteil der Wertkorrekturen im Zuge dieser Finanz"krise" die man eigentlich Finanzkorrektur nennen müsste.
Man war seit Jahren schier besoffen und wollte die endlose Wachstumsstory nur zu gerne glauben, Länder wie de bundesrepublik wo sich keine merklichen blasen entwickelt hatten - und somit auch nicht vorgebliches Wachstum - wurden bereits "abgeschrieben" und wer konnte wollte "auswandern".
Nun hat es die "Traumziele" dieser Auswanderer aber am härtesten erwischt und alle sind so konstaniert wie der kleine bub dem man sein Lieblingsspielzeug weggenommen hat.
Nun, genug der Metaphern. Die Krise kann also auch ihr gutes haben und viele Leute die mit der ganzen heissen Luft in den Himmel gestiegen sind wieder auf den sicheren boden der Tatsachen zurückholen. Das ist dann nicht so "sexy" wie der chaotische boom in Dubai und Co., und das Gefühl "bei etwas dabei zu sein", aber den Thrill holt man sich dann doch lieber bei Kinofilmen als mit der gesamten Volkswirtschaft zu pokern.
Es geht schon lange nicht mehr um Preissschilder sondern nur und ausschließlich um Profit.
Wir leben und erleben gerade die Ökonomie des unschuldigen betrugs und die Nutzniesser reiben sich vor unseren Augen die Hände. Ausserdem. die Krise beginnt erst!
ist es nicht so dass wir global eine Epidemie von Spielsüchtigen im Finanzmarkt am Leben erhalten?
Nebenbei:Wo ist die Sucht-Ober-Präventorin Frau bätzing?
Spielsüchtige werden eigentlich therapiert und dürfen danach nicht mehr spielen. bei den Aktienzockern ist es genau umgekehrt:
Nicht nur das der Staat die Schulden für die Verzockerei ausgleicht (auf Kosten der Steuerzahler), nein es werden die Regeln weiter gelockert und weitere Unmassen von billigem Geld seitens der Zentralbanken wird für die Zocker zur nächsten Geldverbrennung zur Verfügung gestellt (wieder auf Kosten der Steuerzahler). Die Wirtschaft wird schändlich im Stich gelassen und der Arbeitsmarkt wird auf den Altar der virtuellen Geldschöpfung geopfert. Es ist selbsterklärend, dass dieses Vorgehen unser bestehendes Wirtschaftssystem in den Abgrund reißt.
Als da in naher Zukunft noch finanzielle Tzsunamis heranrollen, wie:
1. Ein Ausfall von 1300 Milliarden Euro aus der Hypothenken-Krise in irland, England und Spanien. Hauptgläubiger: Die bundesrepublik Deutschland.
2. Dann steht noch ein Kreditkarten-Crash bevor. Derselbe hat eine Hausnummer von 2500 Milliarden Euro. Wer die wem schuldet? Siehe bei eins/dito!
..zum 1. und zum Zweiten ,zu guterletzt, die dritte Herausforderung:
Wie hoch werden wohl die Ausfälle durch die Unternehmenskredite im Herbst?
John Kenneth Galbraith hat dazu sein letztes buch geschrieben:
"Die Ökonomie des unschuldigen betrugs"
..vom Realitätsverlust der heutigen Wirtschaft.
Daraus ein Zitat:
“Was sich im wirklichen Leben durchsetzt, ist nicht die Wahrheit, sondern die jeweils herrschende (intellektuelle) Mode und das finanzelle Eigeninteresse.”
Es ist eigentlich egal wieviel Geld verbrannt wird, da das Geldsystem komplett kaputt ist und in seinem Aufbau einen (Wachstums)fehler hat. Wir sollten endlich nicht mehr sprechen, wieviel Papier oder Zahlen angeblich verloren sind, sondern uns über ein neues nachhaltiges Geldsystem unterhalten. Das dieses Geldsystem keine Chance mehr hat, sehen wir an allen Ecken und Enden. bei dieser Krise mußten banken und Staaten "gerettet" werden. Wer wird das nächste Mal das System noch "retten" können, wenn die nächsten banken und Staaten nicht mehr zahlen können?
ca. neun millionen familien in deutschland - pro familie einen rolls-royce und ein eigenheim plus plus plus
nimmt man nur die kosten fuer deutschland ist das noch eine beachtliche summe fuer jede familie , oder es liesse sich das gesamte
desertec project bezahlen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Preisschild für Finanzkrise: 10,5 Billionen Dollar
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