In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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15 KommentareDazu noch die dummen Sprüche der Politiker und vieler Wirtschaftsjournalisten, die schon zu Anfang des Jahres 2008 sagten, die Krise ist vorbei, dann haben wird das Modell der Schnabeltassenideologen.
Humor ist, wenn man trotzdem schmunzelt. Oder so ähnlich...
Wie unsere lieben 25%-Renditler wohl zu sagen hätten, wenn deren Yachten- und Villenbauer genauso sorglos arbeiten würden und leider bei einer kleine Yachtzerbröselung die Frau ersäuft und die Kinder am Wasserhahn eine Ladung Strom bekommen. ist das dann auch nur Pech und wo gehobelt wird...
1 Kommentar zu “banken: Mit kleinen Schritten zu mehr Wachstum” von Pedro Hecht am 26.08.2008 16:14 Uhr Konten sind nötig.....banken nicht....
Verbessert das eine.....schaft das andere ab........
Endlich! Danke. ... vielleicht folgt auch noch mal ein blick auf die
Werbestrategien und Werbebudgets der Finanzdienstleister.
bei allf. int.:
die Daten vom 3. Quartal zum Medienmarkt:
http://www.dwdl.de/article/story_18132,00.html
vox populi zieht offensichtlich die Not - bremse, was menschlich
gesehen ja auch verstaendlich ist
All diese Sprüche zeigen doch, dass den bankern etwas Wesentliches fehlt: die emotionale intelligenz! Herz und Verstand sollten wieder zusammenwirken. Wenn Einfühlungsvermögen und Urteilskraft komplett ausgeschaltet sind, können nur solche Fehleinschätzungen die Folge sein....
Das nenn ich Optimierung.
Dumme Sprüche der banker und darunter noch dummere Sprüche von Nicht-bankern. Wenn das nicht rational ist...
Es muss den Wirtschaftsjournalisten ja ziemlich langweilig sein, wenn ein solch niveauloser Artikel auf der populistischen Welle "wir schimpfen auf die dummen baenker" veroeffentlicht wird. Was hat das in einem Wirtschaftsportal zu suchen? Das ist bild-Niveau!
Wir tun den "Top-bankmanagern" unrecht, die sind nichts weiter als Gallionsfiguren, erinnern wir uns noch an Edzard Reuter, die haben vom Geschäft keine Ahnung mehr, sie verlassen sich auf die Ebene
darunter und verkünden nur noch die beschlüsse.
Warum man allerdings dafür sowiel Geld zahlt ist den Aktionären
nicht verständlich zu machen, hier muss eine andere Regelung her, sonst geht das weiter so bis zur nächste Krise, die geht allerdings in einem kürzeren Abstand wieder los , weil man nun mit Gewalt die Verluste aufholen möchte und ansonsten seine eigene Reputation pflegen muss.
Die Elite im bereich Wirtschaft , Finanzen und Politik hat uns an den Abgrund gefuehrt. Das kann man zum Anlass nehmen sich ein paar Gedanken ueber unsere Gesellschaft zu machen.
Es geht doch in der heutigen Wirtschaft doch nicht mehr um inhalte, sondern um große Reden. Alles andere ist nebensächlich geworden. Es geht nur noch um gefallen und die Selbstdarstellung. Und das eigene Hemd sitzt am nächsten.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Sein und Schein: Dumme Sprüche von Bankern und Analysten
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