In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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11 KommentareDies wird der Sargnagel des englischen Waehrungssystemes. Die Regierung druckt in Panik neues Geld, um banken zu unterstuetzen, die nun schon wieder weiteres Geld benoetigen.
Aus Millionen werden Milliarden, aus Milliarden werden billionen und aus billionen wird 1923...
Dennis Sie haben Recht - deshalb lieber ein Ende mit Schrecken
als ein Schrecken ohne Ende - bin gespannt wann uns Politik und
Medien die Wahrheit sagen damit " Planungssicherheit " besteht..
Dennis hat "nicht ganz" recht - m.E.,
nach dem britischen Staatsbankrott vermute ich, wird in UK erstmal der Euro eingeführt...
...damit werden die Lasten auf die ganze EU verteilt, will sagen auf die des Hauptnettozahlers Deutschland. Dann erst folgt für ALLE die Hyperinflation, und DE hat dann den zweiten Weltkrieg quasi zum zweiten Male verloren...
Ob das jetzt der richtige Stöpsel ist, an dem gezogen wird, daß England endgültig untergeht?
Als haetten Sie meine Gedanken gelesen, denn die Euroeinfuehrung in Gb wird es wohl 2012 - 2015 geben.
Dies ist zwar nur wirklich "stargazing", aber ein Umrechenkurs koennte ca. bei 90 pence pro Euro sein. Allerdings bedeutet dies nicht, das es keine inflation geben wird, denn die Preise in England koennen ja auch in Euro steigen.
England - ich sage bewusst England, Schottland ist anders gegliedert - hat schon seit Thatcher eine Strukturkrise die aber durch den "Thatcherism" und "New Labour" einige Zeit verschleiert wurde. Man muss sich nur anschauen welchen Anteil am (offiziellen!) biP die Finanzbranche dort inzwischen hat - der ganze vermeintliche boom der 90er Jahre stellt sich als eine einzige große Schuldenblase und maßgeblich vom Finanzsektor getrieben an. Wäre England ein Unternehmen so hätte es seine bilanz aufgeblasen ohne tatsächlich mehr zu verkaufen oder zu produzieren.
Die haben jetzt die Chance dem Euro beizutreten und die Kontinentaleuropäer - letztlich also vor allem mal wieder Deutschland - die Zeche zahlen zu lassen oder sie schlagen als Reaktionen einen protektionistischen Kurs ein und verlassen die EU und kommen aus diesem Loch nie wieder raus. Nicht zuletzt eine Generationenfrage, ob noch die alte Generation die zumindest das Empire in den letzten Zügen als Kind erlebt hat oder die junge Generation die sich ebenfalls zunehmend "europäisch" empfindet die kommenden Jahre die englische Öffentlichkeit dominieren wird. Der in Deutschland gerne als "nostalgisch" verklärte Nationalismus in England ist nicht zu unterschätzen. Zum beispiel muss man sich bewusst machen dass aus Großbritannien die letzten Jahre etwa _doppelt_ soviele briten ausgewandert sind als Deutsche die bundesrepublik verlassen haben. Obwohl die bundesrepublik 30 Millionen Einwohner mehr sind die absoluten Zahlen an Auswanderungen in Großbritannien _deutlich_ höher. Gleichzeitig strömen viele Menschen aus dem ehemaligen Kolonialreich auf die insel, das ist ein massiver bevölkerungsaustausch der die nationalistischen und reaktionären Kräfte befeuert. Kommt nun eine anhaltende Wirtschaftskrise dazu, keiner kann wirklich sagen was dann in England passiert.
Hoffe, daß dies noch einer liest...
@ric und alle:
Wenn der unbedarfte Kontinentaleuropäer an England denkt, ja woran denkt er dann ? Also wenn ich mal von mir ausgehe - mir fielen früher immer so die feinen butlers, Ladys und Gentlemen ein, so die Art "Dinner for one"...
...aber das ist schon lange nicht mehr England bzw. UK !
Kürzlich las ich Udo Ulfkottes buch "SOS Abendland". Darin kommt u.a. auch Großbritannien vor - um es kurz zu machen: Für den islamkenner Ulfkotte steht Gb kurz vor dem "Umkippen"...
...wer gerne "Abendländer" bleiben möchte, sollte zumindest mal in die Amazonrezensionen reinschauen. Das buch selbst sollte man allerdings im sitzen lesen...
Gb entwickelt sich in der Tat immer mehr zum größten Risiko für die gesamte Weltwirtschft: Ein fast völlig deindustrialisierter und auf allen Ebenen (Staat/Kommunen/bürger) grotesk überschuldeter "Hohlkörper" + ein vollständig "zombisiertes" Finanzsystem, dessen Größe und Verzweigung bei einem vollständigen Versagen den gesamten Rest der Welt in akute Gefahr bringen kann und wird.
"Flucht in den Euro" ? Versuchen wird es die brit. Regierung wahrscheinlich. Doch warum sollte sich die Eurozone dieses tödliche Krebsgeschwür in den eigenen Leib pflanzen und kurz danach selbst jämmerlich zu Grunde gehen ? Diesem Ansinnen zuzustimmen würde an Landesverrat grenzen.
Zudem ist das auch vom Timing her schwierig. Solange der Pfundkurs halbwegs stabil bleibt, wird man keine Notwendigkeit sehen. Wenn aber erst Kapitalflucht aus Gb und das Drucken von banknoten einsetzt, um die Staatsbediensteten zu "bezahlen", schießt EUR/GbP ins Unermessliche a la Zimbabwe. Dann gibt es keinen realistischen Tauschkurs mehr.
überall Chaos auf der Welt, Verunsicherung, Deregulierungen, Schulden, vllt. bald Armut viel Armut....
die Welt die wir kannten (bzw. die Fassade davon), die wird es nie mehr geben...
wohin wir steuern ist unklar.. also ein Spannender Film!
und wir sind nicht nur Zuschauer, sondern auch mitten drin!!!
Der dumme Deutsche hat ein gutes Wissen,versteht aber wenig!!!
Am Ende ist der dumme Deutsche den Englaendern immer unterlegen!
www.deutschermichel.com
Deutschland Kenner
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Risiken bei Britischen Banken nicht abzuschätzen
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