Kommentare zu: Banken warnen vor zu kurzen Zügeln

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6 Kommentare
  • 11.06.2010, 23:15 UhrAnonymer Benutzer: Gesetzloser

    Das verzeihe ich diesem Staat nicht, NiEMALS.
    Nach dem Neue-Markt Crash war ich auch Pleite und musste einen Offenbarungseid leisten. Mich hat keiner frei gekauft. Mit welchem recht werden jetzt mit meinen erwirtschafteten Steuern meine ehemaligen Schlächter frei gekauft ?
    Es waren genau die banken, die mich damals in den Ruin trieben, heute werde diese frei gekauft, mich, mich hat aber keiner frei gekauft, ich musste jeden Cent und auch etwas mehr abschreiben, den ich besaß. Gibt es denn keine Gerechtigkeit mehr auf dieser Welt ?

    Außer meinen Familienmitgliedern hasse ich mittlerweile jeden, der mir über den weg läuft. irgendwann werde ich es allen auf meine Weise heim zahlen. Jeder der dieses Pack gewählt hat ist mitverantwortlich.

  • 12.06.2010, 10:17 UhrAnonymer Benutzer: apatsche

    Der Finanzfaschismus macht ungeniert weiter. Nachdem er in ungenierter und rücksichtsloser Durchsetzung der alleinigen Priorität des Shareholder Value aus betrieben unterbesetzte Arbeitslager mit überforderten Arbeitssklaven gemacht hat, den Niedriglohn- und Prekärarbeitssektor explosiv erweitert hat, die daraus entstehenden Gewinne in amerikanische Schrottpapiere versenkt hat, die Kosten von Fehlspekulationen den ohnehin schon bis aufs blut ausgebeuteten Lohnabhängigen, die auch fast alle Steuern zu zahlen haben, aufgezwungen hat, und schlußendlich (schon fast) unser Geld ruiniert hat - hat er uns damit versklavt, ausgenommen und ist noch dabei, unsere Ersparnisse zu enteignen. Regierungen ? Erweisen sich als Marionetten. Zeit für eine Revolution. Wer fängt an ? Die Franzosen ?

  • 12.06.2010, 11:44 UhrAnonymer Benutzer: Alfred Herrhausen

    Die bankster fühlen sich eben offenbar wohl und mächtig in der Rolle der gesetzlosen Profiteure die jeden nach Lust und Laune über den Tisch ziehen dürfen. Verständlich, dass man dieses Privileg nicht aufgeben möchte. Verständlich aber erst recht, dass sich sich die von bankstern betrogenen dies nicht gefallen lassen möchten. Dieses System der banksterei muss nachhaltig durchbrochen und überwunden werden. Wenn dies mit Recht und Schweiß nicht gelingen sollte, dann eben mit blut!

  • 15.06.2010, 14:38 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    So lange es den bängstern erlaubt ist, legalisierten betrug zu betreiben, kommt es zu keinerlei Konsens mehr zwischen einzelnen Schichten in der bevölkerung.
    Wer nichts mehr zu verlieren hat, dem bleibt nur die Möglichkeit zu Terror und Verweigerung.
    Wer als Normalobürger sein Konto auch nur um Cent überzieht, wird auf der Stelle von seinem Sachbearbeiter erpresst, Verträge abzuschließen, die den Überzieher in eine noch schwierigere Lage bringt.Wenn eine bank sich in der gleichen Lage befindet, nimmt der Staat Steuermittel, auch von mir bezahlt, und rettet diese Erpresser.
    Toller Staat.
    Danke CDU + CSU + FDP.

  • 15.06.2010, 14:53 UhrAnonymer Benutzer: Der starke Staat

    @pedro
    Sie haben die SPD vergessen und die Grünen, die haben im übrigen prokalmiert, das die Globalisierung sich negativ auf D auswirken würden und vorläufig die sozialen und ökomenischen Errungenschaften der Marktwirtschaft begonnen, einzudampfen (Steuersenkung für Unternehmen, Ausweitung der industriesubvention, Hartzgesetze, Krieg in Afganistan,...)

  • 15.06.2010, 16:51 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    @Der starke Staat
    Sie haben der Wirtschaft,den banken und anderen geglaubt und wurden ihres glaubens beraubt.
    Wer dem Kapital glaubt, ist beraubt, wenn er es auch nicht gleich glaubt.

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