In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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48 Kommentareinteressanter Artikel, gut geschrieben, nett zusammen gefasst.
Leider sind einige Unwahrheiten niedergeschrieben. Um nur ein beispiel zu nennen: es handelt sich bei den Gehältern der Mitarbeitern um keine Darlehen, welches zurück gezahlt wird.
Eine Stonroreserve ist sicher auch sehr sinnvoll, Verträge werden nunmal aufgrund von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Tod auch mal storniert. Natürlich wird AWD von allen Seiten bekriegt, ein so großes Unternehmen mit solchen Qualitätsstandards setzt nunmal Maßstäbe. Die kindlichen Auseinandersetzungen am Gericht sind völlig überflüssig. Verletztes Ego eben, das gilt auch für den Ex Manager. Es ist alles zu 100% vertraglich geregelt, da braucht man sich nunmal nicht beschweren. Was ich nicht bekomme wird bekämpft. Leider hat der Herr Richter nur die Mehrheitsverhältnisse geprüft, nicht aber die eigentliche Vorgehensweise in einer beratung, den Prozess oder gar die Zusammensetzung der Produktpartner. Natürlich ist SwissLife besser im Geschäft, die haben ja schließlich die Produkte verbessert, was sich im Gesamtvertrieb bei SwissLife zeigt....
Zudem möchte sich Maschmeyer nicht MLP einverleiben sondern der Abhängigkeit trotzden. Zusammenarbeiten war immer die Aussage. MLP bleibt als eigentständige Marke bestehen, leider hat das bei denen keiner Verstanden. AWD ist gesichert, SwissLife wird wohl kaum die Anteile mit Verlust verkaufen. MLP steht noch an der börse und ist gegen die Übernahmen (auch durch Versicherungen) nicht 100% geschützt. bei der DVAG wird es die biologie richten.
interessanter Artikel, leider (mal wieder) ein bischen einseitig geschrieben...
ich danke ihnen lieber Redakteur für diesen grossartigen Artikel!
Meinem Vorkommentator kann ich nur raten den AWD nicht schön zu reden. Die Versicherungsbranche ist eine der miesesten branchen überhaupt. Mit der Angst der Menschen werden Geschäfte gemacht.
Sie sind wie Zecken, die sich festbeissen und das blut saugen!
Sucht euch eine anständige Arbeit!
@Unabhängiger Kommentator:
Und wer versichert dich dann? Schlechtreden können viele Vieles, besser machen eher selten. Wenn es die hier genannte AWD nicht macht, dann halt jemand anderes.
Finanzstrukturvertriebe sind so sinnvoll wie ein Kropf und gehören eigentlich verboten. Einzige Aufgabe ist es, den Leuten ihr erarbeitetes Geld für sinnlose Finanzkonstrukte aus der Tasche zu ziehen und in einer Pyramidenstruktur an die wie Spinnen in einem Netz sitzenden schmarotzenden Chefs zu verteilen. Es sind zu einfach viele Parasiten am Wirtskörper, daher sind diese Vereine zum Sterben verurteilt - liebe Ratten, verlasst das sinkende Schiff.
Leute, lasst Euch nicht versklaven - ein Leben ohne Versicherungen ist die wahre Freiheit...
Gebt euer Geld selbst aus - und für alle existenzbedrohenden Risiken könnt ihr euch sowieso auf den fürsorglichen deutschen Staat verlassen...
zu dem "unabhängigen Kommentator" weiter oben kann ich nur den Kopf schütteln: Wer so polemisch und scheinbar ohne jede branchenkenntnis eine gesamte branche in den Schmutz zieht und diskreditiert, muß ja sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Es gibt in unserer branche nicht mehr oder weniger "Flitzpiepen" als in anderen auch. Es gibt außerdem sehr viele Vermittler (Makler, Vertreter, Vertriebler) die ihre Arbeit sehr gut und nach bestem Wissen und Gewissen machen.
Dem "Unabhängigen Kommentator" kann ich nur raten zu einem Direktversicherer zu gehen und zu glauben, das er dort keine Vermittlungsprovisionen zahlen muß und das sich niemand bei ihm festbeißt und sein blut saugt!
Es ist schon erstaunlich, dass über eine solch üble Struckitruppe noch so seriös berichtet wird. Der AWD hat mit Sicherheit selten unabhängig, sondern i.d.R. provisionsorientiert beraten. Nur so kann eine Haufen von "freien Mitarbeiter" existieren. Es ist meines Erachtens auch sehr traurig, dass die Finanzaufsicht hier anscheinend jahrelang geschlafen hat.
Wenn ich das hier so lese geht mir echt der Hut hoch.
Natürlich berät AWD auf Provisionsbasis. Aber allem anschein nach kennt das hier keiner. JEDE PROViSiON ist GLEiCH! Egal bei welcher Gesellschaft. Es geht darum aus eine Palette von über 300 Anbietern das am besten passende Produkt zu finden. Natürlich gehen noch welche zur Provinzial oder sonstwohin, nur verzichten die da auf eben den Überblick. bei einer Liste von 20 Anbietern und der SELbEN PROViSiON für jeden einzelnen Anbieter, da ist es mir ziemlich egal, wer wo was mitverdient, solange ich frei entscheiden kann und gut verdiene....
Das ist ein guter Artikel, ja, aber auch voll mit binsenweisheiten die nicht wirklich stimmen.
im übrigen bekommt ein Makler unterschiedliche Provision je nach Gesellschaft. Wie gesagt, bei AWD alles gleich. Erst wird man belächelt, dann bekämpft, dann bewundert.
wir sind ein tochterunternehmen des AWD. ich selber bin Diplom-Kaufmann und gelernter bankkaufmann. ich bin im Jahr 2005 eingestiegen und konnte im ersten Jahr 80.000Euro verdienen. im zweiten habe ich das verdoppelt.Klar, man muss als Unternehmer natürlich auch die Talente und Fähigkeiten besitzen um Erfolg zu haben. Der Erfolg rührt aus Fachkompetenzen, Soft Skills und der Unabhängigkeit. Egal was irgendwelche Spinner da draußen meinen, mehr als im unabhängigen Morgen+Morgen Ratingsvergleichtool die besten Versicherungen herauszusuchen geht ja wohl nicht mehr für den Mandanten. Würden sich Menschen die Mühe machen sich einmal beraten zu lassen statt zu kritisieren, dann würden Sie schell die Qualität unserer Arbeit erkennen. Und außerdem: Wie in jeder bank, jeder Versicherungsgesellschaft und jedem anderen industrieunternehmen gibt es bessere Mitarbeiter und Manager u schelechtere. Jeder Verbraucher muss schon selbst einmal nachfragen, wie lange ist der berater dabei, wie viele Assistentinnen hat er und welche Qualifikation hat er vorzuweisen. Den Mindeststandard definiert der Staat. Und der ist doch wohl nicht ganz bescheuert.
Nach dem Lesen dieses, wie ich finde, sehr guten Artikels kam in mir die Frage auf: ist die Tatsache, daß Unternehmen wie der AWD und andere über Jahre und Jahrzehnte hinweg existieren und ihren "Geschäften" nachgehen, nun ein Zeichen für eine freiheitlich-demokratische Grundordnung und einen funktionierenden Rechtsstaat oder nicht? irgendwie tendiere ich zu Letzterem! Und wenn ich dann lese, dass diese "unabhängigen" Anbieter LV-Tarife von HDi-Gerling verkaufen, stellt sich schon die Frage der Expertise. Vor allem aber der Unabhängigkeit.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Warum es AWD besonders hart trifft
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