In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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30 KommentareEin typischer ingrid-Herden-beitrag: erst "bernd S." dann wenig später der Name "Solden" ausgeschrieben. Die bezeichnung "Financial Analyst" gibt es bei der OVb nicht. Ein Landesdirektor hat keinen Vorgesetzten, der ihn freistellen könnte. Usw. Wie immer schlecht recherchiert, schade dass sie hier keine bilder einstellen konnte, wo sie wieder mal die abgebildeten Vorstände verwechseln kann. ich "freue" mich schon auf ihren nächten "selbst" recherchierten bericht. Vorschlag: vielleicht sollte man für Journalisten auch mal wenigstens eine iHK-Prüfung durchsetzen. besonders schön fand ich "einige Mitarbeiter haben damals geweint". Ganz großer Journalismus!
Super Artikel - ich glaube, ich werde jetzt als überzeugter biLD-Leser wechseln und die WiWo abonieren. Da wird man morgens in der bahn wenigstens nicht so mitleidig angesehen, wenn man leichte Unterhaltung haben will. Hut ab!
ich habe diesen bericht zufällig gelesen und musste echt schmunzeln ! 1. kann ich beispiel "Karsten O." bestätigen weil ich ein Zeuge des Vorfalles bin (und an dem bericht ist NiCHTS gelogen !)
2. kann ein Landesdirektor wohl freigestellt werden und zwar vom Geschäftsführer persönlich, der auch gleichzeitig der Vorgesetzte der LD´s ist !
Demnach ist die Recherche korrekt und wahr !!!
Es ist meines Erachtens unter dem Niveau der Wirtschaftswoche, solche Einzelfälle zu verallgemeinern. insbesondere sollte man sich über die Historie der "Story-Lieferanten" mal näher informieren. Soweit ich informiert bin, soll bernd S. versucht haben, mittels Erfassung von Scheinumsätzen höhere Provisionen zu erschleichen. Dann kein Wunder, wenn er nun wettert, nachdem diese "Rechnung" zu Lasten braver Mitarbeiter nicht aufgegangen ist. Ausserdem sind einige Angaben in dem vollständigen Artikel schlichtweg unrichtig. Hier wäre bessere Recherche angebracht. Vielleicht mal die OVb fragen, die meines Wissens sehr kooperativ und transparent agiert auf Anfragen der Presse.
Der bericht über bernd S. stimmt genau so. Eigentlich war es noch viel schlimmer. Die direkt Führungskraft, eine RD aus der Nähe von K. hat noch viel diskriminierendere Dinge von sich gegeben. Umsätze wurden dort nicht verfälscht, denn das wäre ja betrug. Da die OVb keine Anzeige erstattet hat ist die Meldung von dem Leser vorher natürlich quatsch. Wahrscheinlich handelt es sich sogar um diese Führungskraft, die nun versucht die Wahrheiten zu verdrehen. Da diese Führungskraft eh psychisch krank ist, ( liegt in der Familie ) werden dort die Wahrheiten gerne vertauscht und verdrängt. bei über 0,5 Millionen Euro Schulden sollte man lieber darauf setzen Umsatz zu produzieren, ansonsten könnte die iHK bei so hohen Schulden auch schnell due Gewerbeerlaubnis entziehen. Ebenso beschäftigt die Dame wohwissend einen insolventen bezirksleiter mit eigenem büro. Siehe berich in der WiWo Magazinausgabe.
Ja, diese Führungskraft ist in der OVb legendär. Gerne werden von ihr immobilien an Kunden vermittelt, die sie vorher selbst über eine eigene Firma gebaut hat. Alles natürlich an der OVb vorbei. Zusätzlich vermittelt sie dann noch die passende fragwürdige ( endfällige ) Lebensversicherung zum Tilgen und lässt sich von der bank 2% bearbeitungsgebühr auszahlen. Alles im Namen der OVb, allerdings erhält die OVb davon nix, da die Geschäfte über die Dresdner bank in Koblenz laufen. OVb ist darüber informiert und hat dem anscheinend zugestimmt! Sonst wäre die Dame ja nicht mehr Rgionaldirektorin, da sie den Mindestumsatz von 15.000 Einheiten pro Quartal schon lange nicht mehr schafft. Die OVb erhält sich damit statistisch die Direktoren.
Nach insiderangaben hat die Frau RD E.M.S. so hohe Schulden, dass man um eine Rückzahlung dieser Angst hat, falls sie diese entlassen würde. Gründe dafür gäbe es wohl genug. Die Anzahl der Mitarbeiter, die sie in den finanziellen Ruin getrieben hat ist deutlich zweistellig. Ebenso hat sie nach eigenen Angaben über 100.000 eigene Kunden. Sehr verwunderlich, da die OVb nur 700.000 Kunden hat.... Auf einer Rangliste ist sie ebenfalls nicht mehr zu finden. Dafür geht sie dem Hobby Kinderkriegen weiter nach. Vielleicht braucht man ja dringend das Kindergeld.....
bei den Diskriminierungen und Mobbingattacken hat es sich um den Vertriebsvorstand und die Führungskraft von bernd S. gehandelt. Habe es selbst oft genug gehört. Die Geschichte ist absolut wahr!!!
es ist sicher nicht alles schlecht in der OVb, aber im großen und ganzen, trifft man diese Arbeitsweise in allen großen Strukturvertrieben der Finanzbranche und ich habe dies nicht nur gehört sondern auch gelebt, am Ende ist dieser strukturvertrieb mit Quereinsteigern gerade im Finanzdienstbereich immer ein großer Qualitätsnachteil für unsere Kunden.........ich ziehe meinen Hut vor diesem tollen, ehrlichen und knallharten beitrag der WiWO........WEiTER SO
mit diesen strukturvertrieb meine ich nicht speziell OVb sondern allg. alle Vertriebe dieser art...hatte mich eben blöd ausgedrückt;-)))
jaja, schreiben alle die, die ihre c-nr. aber nicht abgeben wollen... manche menschen würden selbst im angestelltenverhältnis scheitern, wie sie es in ihrem strukki-leben taten... schade, dass in diesem fall ignoranz und eitelkeiten anderen zielen übergeordnet werden. so wirds auch nix im nächsten leben, kinder...
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Warum OVB-Mitarbeiter häufig aussteigen wollen
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