
HB HANNOVER. Dies hat Auswirkungen auf ein neues Conti-Werk in Costa Rica, in dem der Zulieferer Motor- und Getriebesteuerungen fertigt.
Eine Conti-Sprecherin in Hannover sagte am Donnerstag, Continental prüfe derzeit die Möglichkeiten, kurzfristig andere Produkte ins Werk in Costa Rica zu bringen, um die fehlenden Kapazitäten auszugleichen.
"Wir gehen daher aus heutiger Sicht davon aus, dass in diesem Zusammenhang keine Sonderabschreibung erforderlich ist." Die Conti-Aktie verlor bis zum Nachmittag dennoch drei Prozent auf 13,50 Euro.






















