Fraktionen: Die wichtigsten Manager der Deutschen Bank

Fraktionen: Die wichtigsten Manager der Deutschen Bank

Boni-Banker vs. Traditionalisten: Die bedeutendsten Manager der Deutschen Bank im Geschäft mit privaten Kunden und im Investmentbanking.

Privatkunden: Rainer Neske, Vorstand

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Rainer Neske

Der 46-jährige Westfale Rainer Neske leitet schon seit 2003 das Brot-und-Butter-Geschäft in der Deutschen Bank.

Nach der Pleite mit der Deutschen Bank 24 hat er es wieder einigermaßen in die Erfolgsspur geführt. Der Bereich leidet jedoch unter schwierigen Marktbedingungen. Anleger wollen keine riskanten Produkte mehr kaufen.

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Privatkunden: Wilhelm von Haller, Sal.-Oppenheim-Chef

Wilhelm von Haller Quelle: Pressefoto

Wilhelm von Haller

Bild: Pressefoto

Die Kölner Privatbank Sal. Oppenheim ist zwar nur ein kleiner Teil der großen Deutschen Bank.

Seit der Übernahme Anfang des Jahres steht sie aber besonders im Fokus. Haller hat jetzt einen der schwersten Jobs: Er muss Sal. Oppenheim wieder in die Gewinnzone führen und einen seriösen Anstrich geben.

Privatkunden: Pierre de Weck, Vermögensverwalter

Pierre de Weck Quelle: Pressefoto

Pierre de Weck

Bild: Pressefoto

Der Schweizer kam 2002 von der UBS, um das Geschäft mit reichen Privatkunden zu forcieren. Das tat er mit insgesamt durchwachsenem Erfolg, weshalb immer mal wieder über seinen Abgang spekuliert wurde.

Die Übernahme von Sal. Oppenheim hat seine Position gestärkt. Er ist dort nun Aufsichtsratsvorsitzender.

Privatkunden: Frank Strauß, Postbank-Beauftragter

Der Ex-Eishockeyspieler ist nicht nur körperlich einer der stärksten Männer im Privatkundengeschäft. Direkt unter Neske war er bisher für Deutschland verantwortlich. Nun kümmert er sich um die Kooperation mit der Postbank. Bei einer Übernahme gilt er als Kandidat für den Chefposten.

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