In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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17 Kommentareich habe noch nie ein Gefaengnis von innen gesehen. ich vermute das ein Deutsches Gefaengnis noch einigermassen ertraeglich ist. Man kann dies abgesehen vom Essen und der Hygiene auch als Abwechslung von jehrelanger Anspannung verstehen.
Problematischer ist es sicherlich in der Tuerkei, im iran oder manchen anderen Laendern inhaftiert zu werden.
Vandale
Es ist unglaublich was sich die WiWo da wieder leistet. Der Artikel trieft ja nur so von Mitleid für diese schrägen Knastbrüdern. immerhin handelt es sich hier um verurteilte Straftäter die verdient hinter Gitter sitzen. Und sehr wahrscheinlich bewegt sich noch immer der weit überwiegenden Teil solcher Manager frei und unbehelligt durch die Welt und führt ein ein privilegiertes Leben auf Kosten der Gesellschaft. Wenn die WiWo so weitermacht, taugt sie nur noch als tröstende Lektüre für Knastinsassen. im Übrigen sollte man vor dem aktuellen Hintergrund besser darüber nachdenken, ob man für Manager, aber auch Politiker, die durch ihr Treiben ganze Nationen, ja die halbe Welt in den Abgrund reißen um ihre Profitgier zu befriedigen, nicht doch die Todesstrafe wieder einführen sollte!
Was denn bitte für Straftäter? Was macht denn der Staat mit den Steuern? Die werden doch auch verpulvert. Reicht es nicht aus, wird eine neue Steuer ausgedacht. brot und Spiele für das einfache Volk! Rom war auch eine Republik! Jeder sollte sich zuerst an der Nase zupfen. Wharscheinlich schreiben solchen Schwachsinn Leute, die nie etwas geleitet haben und nur immer ans Aufteilen von Fremdgeldern denken.
tolle betriebsanleitung..looool...gehts noch?
An alle die in letzter Zeit in Sorge leben: Viele viele Liegestütze machen.... böse gucken lernen....Dreitagebart stehen lassen....öfters U-bahn fahren und den Slang der Mitfahrer lernen.....Nen schlecht gemachtes Matrosen-Tatoo macht auch Eindruck
Die Wirtschaftswoche hatte schon immer eine Affinität zu Wirtschaftskriminellen und Straftätern sowie ihren wissenschaftlichen und politischen Zuhältern wie beispielsweise Sinn & Co. Kann mich gut daran erinnern wie in den 80gern Horst-Dieter Esch als Wunderknabe, auch und vor allem von der Wirtschaftswoche in höchsten Tönen in den Himmel gelobt wurde. Klar doch, hatte er doch im neoliberalen Wunderland USA studiert. Nun, bekanntlich kam er nicht in den Himmel, dafür aber in den Knast. Weiter so.., ja nichts dazulernen! Und am besten die kommenden Tage die Leserschaft mit einem interview mit Wulff über Progrome überraschen.
Zur allf. musikalischen Untermalung: bei You Tube gibt es den
bad boys Song
http://www.youtube.com/watch?v=qlxeTsoD8TA
(bad boys, bad boys, what you're gonna do when they come for
you)
ist in Uebersee wirklich sehr bekannt, auch schon ziemlich alt, aber
immer wieder aktuell
bedingt durch das, was jetzt im Finanzdienstleistungssektor so
alles abbrennt - es gibt das Phaenomen der 'forced sales' -
werden in naechster Zeit sicherlich jede Menge potentielle
Straftaten auffliegen. Und dann wird vorher die Justiz (international) schon mal gehoerig unter Druck kommen, die
Muehlen der Justiz in dieser Hinsicht in Gang zu setzen und
das einschlaegige Strafrecht entpsrechend zu pflegen.
Die Kunst war in dieser Hinsicht der Entwicklung ein bisschen
voraus, das kommt oefters vor (das Thema locker genommen).
Wer im Knast bei uns landet, hat wohl noch Glück gehabt. Er muss nicht von Hartz iV leben. Und offensichtlich ist bei den immobilienhaien noch eine ganze andere Sprache üblich, dazu habe ich einen Artikel auf der WiR-Zeitung geschrieben:
Mafiamethoden im Finanz- und bankenskandal?
http://www.buergerbewegung-wir.com/index.php?id=71 und eine Erstfassung auf der OnlineZeitung24, http://www.onlinezeitung24.de/article/847.
Wir werden wohl noch viel hören und sehen. Krimi live auf dem Alexanderplatz?
auch mein kundenberater gehört hinter gitter wegen erpressung
mein anwalt rät mir lass es
lohnt sich nicht wegen der eigenen zukunft
Ein neuer Konjunkturzyklus beginnt.
Jetzt bauen wir Knäste für bangster.
Naja so schlecht kann Knast nicht sein. immerhin wendet der Staat für jeden Knastinsassen mehr Geld auf, als für einen Empfänger der angeblichen sozialen Wohltat Hartz iV! Und das, obwohl letztere zumeist unverschuldet in eine Situation kamen die sie nicht wollten und oft genug dem Handeln von Managern und Politikern, z.b. deren Globalisierungswahn, geschuldet ist. Und die Stigmatisierung ist mindestens ebenso groß. Also mal schön die Kirche im Dorf lassen. Es wäre evtl. ja auch eine gute idee solche Manager, statt zu einer Haftstrafe, zur doppelten Zeit konsequent zum Hartz iV Empfänger zu verurteilen. Das würde dem Staat Geld sparen und lehrreich wäre dies für den betroffenen und für das gesamte Managermilieu allemal.
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Kommentare zu: Nadelstreifen hinter Gittern: Manager berichten aus dem Knast
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