Kommentare zu: Schienennetz wird für Deutsche Bahn zum blendenden Geschäft

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5 Kommentare
  • 18.07.2009, 17:04 UhrAnonymer Benutzer: FUCK DB!

    Db ist Markenzeichen fuer deutsche industrie: EiNFACH SCHEiSSSSSSS...

  • 19.07.2009, 09:43 UhrAnonymer Benutzer: Vates

    Wenn zu den Kriterien des Weltkulturerbe die Kategorie Lärm gehören würde, so müsste dem deutschen Mittelrhein, einer der landschaftlich reizvollsten Gegenden Deutschlands, der Titel aberkannt werden.

    Verursacher wäre der schienengebundene Güterverkehr.

    Die ohne jeden Lärmschutz an den Waggons durch das Rheintal mit hoher Geschwindigkeit fahrenden eisernden Züge kreischen durch das Flußtal. Die Lärmemissionen übersteigen 120 Dezibel bei weitem.

    Aber Lärm ist kein Kriterium für das Weltkulturerbe und auf bildern sieht man die Loreley und die Marksburg, aber man hört nicht das ohrenbetäubende Gekreische der im Minutentakt fahrenden Züge.

    Und in berlin verlangt man nur Profit und Rentabilität ...

  • 19.07.2009, 12:35 UhrAnonymer Benutzer: E.R.

    Der bund bezahlt die Schieneninfrastruktur. Dennoch erhält die Db daraus eine Rendite, ohne Kosten gehabt zu haben. Die Rendite aus der infrastruktur darf das Db-Mangement für seine internationalen Monoplyspielchen verwenden und der Verkehrsminster samt Kanzerlin schauen zu. So schön kann Unternehmensführung sein.

  • 19.07.2009, 14:25 UhrAnonymer Benutzer: Bruder Anselm

    Mehdorn und Co haben jahrelang noetige investionen unterlassen um besser beim boersengang dazustehen. Jetzt bricht ein Zug nach dem anderen zusammen. Die berliner S-bahn ist nur die Spitze des Eisbergs.

  • 19.07.2009, 17:05 UhrAnonymer Benutzer: stephenson

    Olle Kamellen
    Was da als tolle Geschichte dargestellt wird, ist ein alter Hut. Neu ist daran überhaupt nichts. Niemand, der sich je ernsthaft mit dem ganzen bahnhintergrund vertraut gemacht hat, kann deswegen überrascht sein. So, wie das System bahn des bundes gesetzgeberisch angelegt ist, kann es nichts anderes hervorbringen als das, was die bahn als Unternehmen jeden Tag leistet. ihr aber vorzuwerfen, was der Gesetzgeber versäumt hat, ist unredlich. Wenn die bahn wirklich ihren Zugriff auf das Netz mißbraucht, dann gibt es doch nur ein Gegenmittel: Zerschlagung und Übernahme des Netzes durch den Staat - wie zu alten bundesbahnzeiten. Eine Regulierungsbehörde bräuchte man dann auch nicht mehr, denn der Staat macht ja alles richtig. Alle, die darüber jammern, dass die Trassenpreise für einen Mehrverkehr auf der Schiene zu hoch seien, mögen doch einmal erklären, auf welchen Strecken denn Mehrverkehr abgewickelt werden könnte. Die Hauptmagistralen sind ohnehin überlaufen und einem Kunden, der gerne mehr Züge von Hamburg nach München fahren möchte, es aber wegen Überlastung der Strecken nicht kann, nützt es herzlich wenig, wenn in der fernen Uckermark noch Gleiskapazitäten frei sind.
    Merke: Die wirkliche Eisenbahn ist ein bißchen komplizierter als Märklin und Fleischmann.

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