In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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10 KommentareEndlich! Das zweigleisige Gesundheitssystem gehört schon lange abgeschafft. Nur mit einer Einheitsversicherung als basis kann das System wirklich reformiert werden. Wer dann doch zum Chefarzt will, muss sich - wie bisher - privat (zusätzlich) versichern.
M. E. offenbaren die großen "Kapitalgesellschaften" wie Allianz etc. durch ihr Abrücken von der privaten Krankenversicherung nur, dass die sie die angeblich vorhandenen Rückstellungen der Versicherten längst "verbraten" haben. Da der Nachschub an Neuversicherten durch die "Politik" derzeit ins Stocken gerät, offenbart sich nun, dass einige dieser sog. Versicherungen, den Versicherungsgedanken, einem Schneeballsystem zugunsten der Kapitalseite geopfert haben.
Grundsätzlich ist die Aufhebung des zweigliedrigen Systems zu begrüßen. Zumindest die Allianz steht in der Krankenversicherung vor einem Scherbenhaufen - Kundenexodus in der Vollversicherung, fast keine Neukunden. Da bricht das Kartenhaus dann mal zusammen.
Was geschieht eigentlich mit den Rückstellungen der PKVen wenn sie in die Einheitskassen überführt werden?
Darf ich mich auf eine Sonderzahlung freuen?
Für eine Allianz kommt ein solcher Schritt doch wie gerufen, da sie ihre mehr als marode PKV nie wieder konkurrenzfähig bekommt. Mit der Gleichstellung würde die Allianz - ohne etwas dafür tun zu müssen - mit den Spitzen-PKV'en wieder bei Null anfangen. Ein herber Schlag für barmenia, DKV und andere.
Die Allianz ging bisher rigoros gegen solch mögliche Entwicklungen vor (als ehemelige interne Arbeitskapazität "AK" der APKV weiss ich, wovon ich spreche). Und auf einmal erklärt man sich mit den Entwicklungen der Gesundheitsreform solidarisch. KOMiSCH - "arme" ALLiANZ!
Die Reform im eigenen Unternehmen lässt den blauen Adler fliegen lernen - hoffentlich wird dies kein Sturzflug!?
Mit Verlaub - und ich bitte um Entschuldigung für den folgen Ausdruck - sowas nennt man aus Scheisse Gold machen.
Dieser Weg scheint für die APKV der einzige Ausweg zu sein, ihre KV zu retten, ansonsten würde sie alle Hebel in bewegung setzen und gegen solche Schritte vorgehen.
Eine sehr gute idee. Durch die rigide Trennung von privat und gesetzlich sind die privat Versicherten den drastischen beitragssteigerungen nahezu hilflos ausgeliefert. Vor allem Familien mit privat versichertem Alleinverdiener haben darunter zu leiden. Die Trennung gehört abgeschafft!
Die Trennung zu beenden ist völlig richtig. Heute gibt es keinen echten Wettbewerb. Wer einmal in der PKV ist, ist dort gefangen. Selbst das angedachte Wechselrecht im ersten Halbjahr 2009 will die Allianz politisch so verbauen, dass es keinem Kunden mehr nutzt. Aus purer Angst, dass ihr die Kunden aufgrund ihres miesen Preis-Leistungsverhältnisses scharenweise davonlaufen. Da ist es der Allianz doch lieber, erst den Vertrieb einzustellen, dann 10 Jahre den bestand auszupressen um anschließend das Restproblem zu sozialisieren.
@ carsten: Die Rückstellungen vereinnahmt natürlich das Management, wer sonst ;-) Den Kunden sind die Rückstellungen ja nicht zurechenbar....So geht Allianzversicherung
Es ist heute einfacher sich scheiden zu lassen , als von einer PKV
zu nächsten zu wechseln. Wettbeweb muß her , Wechseln ohne Hürden. Rückstellungen gehören dem Kunden!
Wenn von ca. 8- 9 Mio PKV Versicherten die Hälfte beamte sind , möchte ich als Steuerzahler sehen das die beiträge zur PKV sinken. beiräge senken heißt Steuern sparen Herr Steinbrück.
beamte werden immer älter und kosten immer mehr beitrag.
Der Staat ( Dienstherr ) bezahlt eine Grundversicherung ) den Rest privat absichern.
Falls die PKVersicherungen aufgeben sollten, wird sich Ulla Schmidt
über den endgültigen Kassensozialismus freuen.
Mich stört dieses plakative Auskotzen anstelle sachlicher Einwände!
ist leider in unserer Gesellschaft so üblich geworden, sich nur auszukotzen und mit großen Worten so tun, als ob man von der Sache was verstehen würde. Der Durchschnittsbürger wendet keine Zeit auf um sich in solch komplexe Sachverhalte einzuarbeiten. Für beschäftigung der grauen Hirmasse reicht das Privatfersehen und mehr packt der sowieso nicht mehr. Mit dem gleichen Argument hat man im Mittelalter es als unnötig angesehen, dem Normalmenschen bildung zu vermitteln.
Lieber tritt man sich um des plativen Motzens willen selber in den Arsch als zu begreifen, daß es hier um das grundlegende Problem einer gemeinsam zu tragenden Gesellschaftsordnung geht. Das geht über die Gesundheitsproblematik hinaus.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Private Krankenversicherer diskutieren Radikalumbau
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