In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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4 KommentareNaja, ich sage selber schuld. Karstadt spart am falschen Ende, nämlich am Personal. War ich vor paar Tagen noch in der Sportabteilung wollte bestimmte Schuhe haben, kam aber keiner und es war niemand zuständiges zu finden. bin dann gegangen. Selbst schuld sag ich da. So kann man auch Kunden vergraulen.
Harald Schmidt hat schon vor Jahren folgenden Sketch gebracht, als Karstadt eine "Freundlichkeits- und Lächeloffensive" starten wollte:
2 Karstadtverkäuferinnen unterhalten sich. Sagt die eine zur anderen:"Wenn das wirklich kommt mit der Lächeloffensive, dann geh´ich zur Post!" Dieser Satz drückte den Zustand des gesamten deutschen Einzelhandels und seiner Umgangsformen so treffsicher aus, dass dem nichts hinzuzufügen ist.
Der gesamt Einzelhandel sollte mal wieder umdenken. Die Öffnungszeiten müssen wieder zurückgeschraubt werden um Kosten zu sparen. ich arbeite selber im Einzelhandel und weiß wie viel es ein Unternehmen kostet um so lange zu öffnen. Da wird als erstes am Personal gespart. Und die Kunden, die wirklich kaufen wollen, kommen auch wenn der Laden um 18.30 Uhr schließen würde. Hat schließlich früher auch geklappt. Und die kleinen Geschäfte, die heute immer noch an den alten Öffnungszeiten festhalten überleben ja auch noch. Würden die großen Häuser probeweise ein Jahr die alten Zeiten einführen, hätten sie unter Garantie am Ende eine Menge gespart, könnten wieder Personal einstellen, und wir als Verkäufer hätten endlich wieder Zeit uns um die Kunden zu kümmern.
Die leidtragenden sind wieder mal die Mitarbeiter im Verkauf und Nebenbetrieben. Man soll schcon wieder mal auf Gehalt verzichten. Man spricht von ca. 5% Gehaltsverzicht um für die nächsten 3 Jahre 115 Mil. € einzusparen. Alle Versprechen sind nicht gehalten worden.
Na dann frohe Weihnachten.
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Kommentare zu: Das Karstadt-Debakel
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