In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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13 KommentareDer GM-Mutterkonzern hat völlig Recht,wenn er sich nicht um die inerventionen der deutschen Polotiker kümmert.Schließlich geht es vorrangig um die Sanierung des Konzerns,da kann nicht nur Rücksicht auf deutsche sog."Opelaner" genommen werden.Es gibt da auch Arbeitnehmer aus anderen Ländern,die genauso um ihre Arbeitsplätze bangen.
Die Entscheidung konnte eigentlich niemand wirklich überraschen. Als Frau Kroes auf den Plan trat, war klar, dass GM dies zum Notausstieg nutzen würde. Die Vorliebe der (deutschen) Politik und des Opel-Königs Franz i für den mittellosen Strohmann Magna und die russische Sberbank mit dem damit verbundenen Transfer von Know how UND Arbeitsplätzen nach Russland war ohnehin nie nachvollziehbar.
Die Klatsche für die sozialistische Kanzlerin und ihre Entourage war daher eine große Genugtuung für alle Marktwirtschaftler. Mit Sorge hatte ich aber die erste Reaktion von Herrn brüderle betrachtet. Ob er jetzt wohl auch schon mit der sozialistischen Schweinegrippe infiziert war?
PS: Unterm Strich ist die Entscheidung sogar für die Opelaner die bessere und ehrlichere Lösung. Sie brauchen – ebenso wie unsere Merkel/Rüttgers-Connection - aber noch etwas Zeit, um dies zu verstehen. Der entscheidende Punkt ist aber nach wie vor, ob Opel in einem massiv übersättigten Markt genügend Kunden für seine Produkte findet.
Weg mit der betruegerbande USA. Stopt alle Deutsche investitionen in den Staaten. Weg mit der CiA Agentin, Angela Merkel.
Die Leute, die bei GM ans Steuer gekommen sind, stammen von einer US-Managergeneration, der unter anderem den begriff "Finanzindustrie" ins Leben gerufen haben. Technik, Technologie, Erfindergeist, bereitschaft ins Feuer zu gehen um seine idee zu verwirklichen, ich bin ziemlich ueberzeugt, dasss all dies ihnen allzu fremd ist. Die Geldjongleure sind immer eine kurzlebige Erscheinung gewesen.
Lasst uns abwarten, was die Zeit zeitigen wird.
Mit den angeachten 3 Mrd. € 30000 Jungunternehmen mit je 100 K€
zu fördern macht mehr Sinn als das Geld in einen übersättigten Markt zu stecken . Die Chance das hier dauerhaft mehr als 30000 neue Arbeitsplätze in neuen "zukunftsweisenden" Märkten enstehen ist größer als mit dem Geld 10000 Arbeitsplätze bei Opel dauerhaft zu erhalten .
alles ok,GM kann entscheiden wie es will,aber jetzt sollten die Darlehen an den deutschen Staat zurückbezahlt werden und dann sollte Schluss sein mit staatlicher Einmischung.GM hat entschieden und muss nun sehen wie sie klar kommen.Die deutsche Politik sollte und braucht sich auch nicht ein weiteres mal vorführen lassen.Es würde durch weitere Staatshilfen mittelfristig kein einziger Arbeitsplatz bei Opel gerettet.
Zum einen "ja" zum anderen "nein". Auch junge Unternehmen brauchen Kunden.
Deswegen wäre ein Kahlschlag auch nicht optimal. Allerdings in Anbetracht der Situation in Deutschland die mich schon sehr an eine Konzernorientierte Planwirtschaft erinnert, muss dringend einer Ausweitung der Subventionspolitik Einhalt geboten werden.
Es kann nicht sein, dass der Löwenanteil des Geldes in Rentner, AbM, staatliche Mangelverwaltung und ineffiziente Konzerne gepumpt wird. Wirtschaftlich erfolgreiche. Konzerne können den bedarf der Kunden besser decken. Es besteht kein Grund Opel aus deutscher Sicht zu retten. Wenn GM deutsche ingenieure braucht, sollen sie gefälligst dafür zahlen. Nicht wir, die diese bereits ausgebildet haben. Wir brauchen das Geld um Leute auszubilden für Konzerne die bereit sind dafür auch zu bezahlen. Heissen sie SAP oder Google.
Mitarbeiter sind ein Produktionsfaktor, kein Kostenfaktor. Wenn GM das nicht peilt, ist das das Problem von GM. Nicht das Problem der jungen und mittelständischen Unternehmen die Arbeitsplätze schaffen und diese gequirrlte Schei**se auch noch finanzieren sollen.
Wir gehen nämlich sonst ins Ausland und Frau Merkel kann dann hoffen, dass GM in Zukunft ihre Sozialbeiträge bezahlt.
Herr Obama kann wenigstens priorisieren. Daran erkennt man eine echte Führungskraft.
Und sein Team besteht aus Spezialisten und nicht aus den Rammsauers und Pofallas dieser Welt. Wer mit solchen Leuten einen Staatsbetrieb führen will - kann einem der betrieb und seine beschäftigten nur leid tun.
man muß sich schon wundern wie kaltschneuzig hier in einigen
Kommentaren eine Firma mit besten Zukunftprodukten an den Pranger gestellt und madig gemacht wird.
ich vermisse jegliches würdevolles Fürsorgedenken den mehr als
150 000 bescchäftigten gegenüber die Familien haben und ohne
Opel in Armut gehen müssen. - Was für ein armes Deutschland?
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Kommentare zu: Ende einer Dienstfahrt
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