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Google: Eigener Tablet-Computer als Antwort auf Apples iPad nicht ausgeschlossen

von Michael Kroker

Der amerikanische Suchmaschinengigant Google schließt nicht aus, auf Apples in dieser Woche vorgestellten Tablet-Computer iPad mit einem eigenen Produkt zu reagieren.

„Wir müssen abwarten, wie sich nun der Tablet-Markt entwickelt“, sagt Nikesh Arora, weltweiter Vertriebs- und Stratgiechef von Google, im Interview. „Und dann entscheiden wir, ob Google in diesem Markt mitspielen muss.“

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Dem Anfang des Jahres vorgestellte Google-Handy Nexus One sollen offenbar noch weitere Geräte unter der eigenen Marke folgen. „Wir haben doch erst Januar – es liegt also noch ein langes Jahr vor uns“, so Arora auf die Frage nach weiteren Smartphones von Google. Als zentrale Herausforderung im Mobilfunk sieht Arora jedoch die Zersplitterung des Marktes: „In der Computerindustrie ist das anders – da gibt es ein Betriebssystem, jeder baut Hardware, und es gibt viel mehr Zusammenspiel innerhalb der Branche.“ Damit Handy-Software – die so genannten Apps – einfach auf vielen verschiedenen Geräten laufen kann, plädiert Arora für die Nutzung eines offenen Handy-Betriebssystems wie dem Google-eigenen Android: „Wir müssen die bisherige Fragmentierung im Handy-Markt überwinden.“

12 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 31.03.2010, 13:08 UhrAnonymer Benutzer: yvangkwheng

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  • 31.03.2010, 13:07 UhrAnonymer Benutzer: yvangkwheng

    Artikel gut zu schreiben, die bemühungen um Kasachstan fortsetzen.
    http://www.tf-mart.com/

  • 01.02.2010, 01:05 UhrAnonymer Benutzer: Navigator

    Wohnen wie im iPot

    Das ganze Wohnzimmer ist nun eingeschmolzen in einer Plastikschale, Telefon, Fernseher, Radio, Zeitung, Spiel; der Gang zur Post, zum Arzt, zur Freundin, zur Arbeit, eingezogen ist man gleich mit. Man wohnt in Facebook.
    Diese Applemanie hat irgendwie was Verrücktes.

    Glücklicherweise begegnen mir immer mehr Jugendliche vertieft in ein echtes buch auf dem Schoß.
    Das Leben der anderen ist eingekerkert zwischen dröhnenden Kopfhörern und Digitalgeflimmer, emotionslos, abgeflacht wie ein Teelöffel, auf der Suche nach sich selbst im irrgarten des binären.

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