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4 Kommentare
gut so; nur mit klaren Fakten kommt man gegen die Dummheit der Gewerkschaften und der Regierung an. 75 % und mehr sollte Porsche übernehmen und die Gewinne abkassieren. Politik und Gewerkschaft sollten endlich begreifen, das es besser für VW ist wenn Porsche die Mehrheit übernimmt als ein Staatsfond aus China. Ein VW-Gesetz ist nicht nur Unsinn sondern langfristig schädlich für den Standort Deutschland. Niemand investiert wenn er weis dass ein möglicher Abbau mit Problemen verbunden sein wird. Ergebnis: alle Zukunftsinvestitionen finden daher nur im Ausland statt. Auch Porsche selbst wird demnächst ein Tabu brechen müssen. Hier schon eine Danksagung an die Regierung und die Gewerkschaften.

Manchmal habe ich den Eindruck, daß eigentlich nur die Geschichte bei VW und Porsche korrigiert werden soll. Wie jeder weiß, wurde der Urporsche von Hitler beauftragt, und er war willig. Der große Wurf war der Käfer (der Panzer taugte ja nichts). Das Wolfsburger Werk wurde mit den konfiszierten Geldern der alten Gewerkschaften von den Nazis gebaut. Somit ist eigentlich klar, warum die Gewerkschaften nach dem Krieg bei VW eine solche Machtstellung erhalten haben. Es war aus ihrer Sichtweise eben ihre Fabrik. Solange es die EU nicht gab, konnten sie schalten und walten. Sind wir doch mal ehrlich, VW ist lange schon kein Volkswagen mehr. Die Autos sind ziemlich teuer dafür. Daß Porsche jetzt das Sagen haben will, ist vielleicht eher die quasi historische Rache? by the way, ich mag die Gewerkschaften nicht, sie sind flüssiger als Wasser, nämlich überflüssig in der heutigen Zeit. ist ja nur noch besitzstandswahrung der Herren Funktionäre. Und gerade bei VW sieht man ja, wie entnahmefreudig die Herren Gewerkschafter dort sind. Wundert mich ja nur, daß tatsächliche die Gerichte die Emporkömmlinge verdonnern.

"Gewinne abkassieren"; erschreckend empfinde ich ihre Worte. Solche Formulierungen treiben die Wähler zur Linkspartei...vielen Dank dafür! 1. Gewinne die VW erwirtschaftet hat Porsche nicht anzurühren. 2. Durch historische Ereignisse hat VW eine besondere soziale Verantwortung,und eben auch durch das VW Gesetz wird es dieser gerecht. bei VW wird ohne Druck, Mobbing und Ausbeutung gearbeitet. Produktionsverlagerungen werden immer mit den Arbeitnehmern besprochen, diese werden nicht einfach überstimmt. bei VW wird weitaus weniger outgesourct als bei anderen Global-Playern der branche, die Fertigungstiefe ist enorm hoch. All das wird durch Porsche bedroht, deshalb sollte und wird das Land Niedersachsen seinen Anteil auf 25% plus eine Aktie (Sperrminorität) aufstocken!!! Solange das VW Gesetz existiert (und darum ist es doch gerade wichtig), wird VW für chinesiche Staatsfonds völlig uninteressant sein!!!

Porsche rein, rote Proleten raus, Preise runter, Profite hoch.
Die vernuenftigste Entscheidung seit der Erfindung des Kaefers!
Kann Deutschland nur gut tun.
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Kommentare zu: Wolfgang Porsche will in den VW-Aufsichtsrat
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