Die zwei zurückliegenden Wochen haben gezeigt: Billigstrategien im Fernverkehr gehen auf. Auf der Straße feiert...
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5 Kommentare
Das hier genau hingeschaut wird, muss sein nach der Gesetzeslage. Und da spielt es doch überhaupt keine Rolle, ob er neben den Übertragungen von Grundstücken auch eine halbe Milliarde ins Unternehmen eingelegt hat. Da gibt es rechtlich keine Abwägung, er hat schon genug bezahlt oder nicht. Dann kommen für die Gläubiger wenigstens noch ein paar Kröten zusammen. Ein Großteil der Gläubiger sind auch die MA. Die freuen sich über jeden Euro mehr.
A.F.

-er-hat noch lange nicht genug gezahlt-er hat uns alle ins elend-ins aus geschickt-hoffe er bezahlt sich dumm und dämlich-für immer-keine ruhe soll mehr einkehren-wir alle bekommen abends vor sorgen- die augen nicht zu........

die größten gläubiger sind die kinder........alles klar......

Andere Manager,die große Pleiten und damit den Verlust von tausenden Arbeitsplätzen zu verantworten hatten,wurden sogar noch mit Millionenabfindungen in die Wüste geschickt.Wo gibt's noch Unternehmer,in dieser Größenordnung wie Schlecker,die mit ihrem privaten Vermögen haften? Wo wären denn all die 13.000 Schlecker-Frauen in den letzten 5 bis 25 Jahren geblieben wenn es Schlecker nie gegeben hätte?Um einen Arbeitsplatz zu verlieren,muss man ja erstmal einen haben!Außerdem sind auch unglaubliche Millionenbeträge an Steuern in die Kasse des Bundes geflossen.Ich weiß wovon ich rede,mein Vater war Mittelständler mit nur 11 Angestellten und die Steuerlast war enorm.

Diese Fehlentwicklungen zeichneten sich sicherlich schon vor Jahren ab. In einem solchen Unternehmen waren auch Mitarbeiter beschäftigt, die über eine hervorragende betriebs-, volkswirtschaftliche und juristische Ausbildung verfügt haben. Und diese haben die Fehlentwicklungen und auch die Fehlsteuerungen in ihrer Gesamtheit vor Jahren sicherlich erkannt.
Sie konnten sich mit ihren fachlichen Erfahrungen, ihren neuen Ideen, ihre neuen Konzepten und ihren langjährigen Kompetenzen kaum durchsetzen. Darin liegt die eigentliche Tragik.
Die zwei zurückliegenden Wochen haben gezeigt: Billigstrategien im Fernverkehr gehen auf. Auf der Straße feiert...
Kommentare zu: Kein Haus, kein Auto, nur noch 18.000 Euro
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