Ausrüstervertrag: DFB bringt Puma für Ausrüstervertrag ins Spiel

exklusivAusrüstervertrag: DFB bringt Puma für Ausrüstervertrag ins Spiel

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Neben Adidas und Nike beteiligt sich jetzt auch Puma am Bieterstreit um den Ausrüstervertrag mit der deutschen Fußballnationalmannschaft.

von Peter Steinkirchner

Auch Puma mischt im Bieterstreit um den Ausrüstervertrag für die deutsche Fußballnationalmannschaft mit - nach Anfrage des DFB. Damit macht der Hersteller Adidas und Nike Konkurrenz. Eine Exklusivmeldung.

Am Bieterstreit um den Ausrüstervertrag mit der deutschen Fußballnationalelf beteiligt sich neben Adidas und Nike jetzt auch Puma. „Der DFB hat diesbezüglich mit uns Kontakt aufgenommen“, bestätigte ein Sprecher des im SDax notierten Sportartikelherstellers gegenüber der WirtschaftsWoche. Nach Informationen aus Branchenkreisen dürfte der DFB für den künftigen Ausrüstungsvertrag mindestens 50 Millionen Euro pro Jahr verlangen. Das wäre mehr als doppelt so viel wie der Verband von dem derzeitigen Ausrüster Adidas erhält, dessen Vertrag 2018 ausläuft.

Mit einer Entscheidung des DFB wird frühestens Mitte des kommenden Jahres gerechnet. Adidas hatte bereits angekündigt, sich um eine Verlängerung zu bemühen.

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