Big Mac: McDonald's kämpft mit Lieferengpässen in Venezuela

Big Mac: McDonald's kämpft mit Lieferengpässen in Venezuela

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McDonald's Big Mac in verschiedenen Variationen.

Wegen Lieferengpässen kann McDonald's in Venezuela vorerst keine Big Macs mehr anbieten. Es ist nicht das erste Mal, dass die Fastfoodkette in dem krisengeplagten Land Schwierigkeiten mit Zulieferern hat.

McDonald’s hat in Venezuela mit Lieferengpässen zu kämpfen. Da es an Brötchen fehlt, bietet die Fastfoodkette für das Erste keine Big Macs mehr an, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Die Anfangsjahre von McDonald´s im Überblick

  • 1940

    Die Brüder Dick und Mac McDonald eröffnen das „McDonald's Bar-B-Q Restaurant“ in San Bernardino im US-Bundesstaat Kalifornien.

  • 1948

    Das Geschäft wird als Selbstbedienungsladen mit verkleinertem Menu neu eröffnet. Die Idee des „Fast Food“ ist geboren.

  • 1954

    Milchshake-Maschinen-Vertreter Ray Kroc steigt als Franchise-Agent bei den McDonald's-Brüdern ein.

  • 1955

    Kroc eröffnet in Des Plaines, Illinois, die erste Filiale des McDonald's-Konzerns.

  • 1959

    McDonald's eröffnet das 100. Schnellrestaurant in Fond Du Lac, Wisconsin.

  • 1961

    Kroc kauft den McDonald's-Brüdern das Geschäft für 2,7 Millionen US-Dollar ab.

  • 1965

    McDonald's geht an die Börse. Die Aktien wurden zum Ausgabekurs von 22,50 Dollar angeboten.

  • 1967

    Der Konzern wird international - die ersten Filialen in Kanada und Puerto Rico eröffnen.

  • 1968

    Der Big Mac, bis heute ein Verkaufsschlager, erscheint erstmals auf der landesweiten Speisekarte.

Genau genommen geht es um die Brötchenscheibe, die zwischen den beiden Fleischpatties liegt. McDonald's arbeite daran, das Problem zu beheben, nannte aber keinen Grund.

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Schon im vergangenen Jahr musste das US-Unternehmen in Venezuela den Verkauf von Pommes frites stoppen – ebenfalls wegen Lieferengpässen.

Venezuela leidet bereits seit Monaten unter einer schweren Wirtschafts- und Versorgungskrise. In den Supermärkten des südamerikanischen Landes fehlt es an Nahrungsmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs. Wegen des niedrigen Ölpreises verfügt Venezuela nicht über genügend Devisen, um Rohstoffe und Importwaren einzuführen.

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