Bronzeskulpturen: Achenbach-Prozess zieht sich weiter hin

Bronzeskulpturen: Achenbach-Prozess zieht sich weiter hin

Im Achenbach-Prozess gab es am Dienstag - anders als erwartet - doch kein Urteil. Es sollen zunächst weitere Zeugen gehört werden.

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Achenbach-Prozess zieht sich weiter hin.

Der Prozess gegen den inhaftierten Kunstberater Helge Achenbach wegen der Echtheit von vier Bronzeskulpturen zieht sich in die Länge. Am Dienstag entschied das Düsseldorfer Landgericht, Zeugen aus dem Umfeld des verstorbenen spanischen Künstlers Juan Muñoz zu hören. Ursprünglich war an diesem Tag schon mit einem Urteil gerechnet worden.

Kläger ist die Familie des verstorbenen Aldi-Erben Berthold Albrecht. Sie fordert von Achenbach und dessen Ehefrau Dorothee 980 000 Euro zurück. Nach Ansicht der Kläger handelt es sich um nicht autorisierte Nachgüsse. Unter den Zeugen, die das Gericht am 13. September hören will, ist auch die Lebensgefährtin des Künstlers.

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Vor gut einem Jahr war der einst einflussreiche Kunstberater wegen Millionenbetrugs an seinem 2012 gestorbenen Duzfreund Albrecht zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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