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Kommentare zu: Schlecker-Kinder gehen leer aus

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1 Kommentar
  • 22.09.2012, 19:46 UhrMalocher

    Zwar versuchen zunehmend mehr Schüler die ausschließlich von ihnen selbst zu verantwortende Lese- und Schreibschwäche ihrem Deutschlehrer anzulasten und imitieren auf die Weise vor allem das unsägliche Fehlverhalten von weiten Teilen der einstigen Betriebsangehörigen von Schlecker, die für die einzig dadurch im Januar dieses Jahres eingetretene Insolvenz des Unternehmens insbesondere die dortige Familie zur Rechenschaft ziehen möchten. Indes nachweislich soziostrukturell noch nie Unmittelbarkeit herrschte (Schumann, in: Dunkel/Sauer (Hg.) 2006: 267), zeugt derlei Unterfangen allenfalls von einem instrumentellen Verhältnis zur Arbeit, welches die eigenen Angelegenheiten von Dritten besorgen lässt und daher in juristischer Hinsicht lediglich Ausdruck einer Geisteskrankheit ist.

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