Drogeriekette: Schlecker will keine Anteile verkaufen

Drogeriekette: Schlecker will keine Anteile verkaufen

, aktualisiert 16. November 2011, 15:35 Uhr
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Eine Schlecker-Filiale in Oldenburg.

Quelle:Handelsblatt Online

Schlecker will im Moment keine Teile des Unternehmens verkaufen. Ein Sprecher dementierte entsprechende Gerüchte. Die Drogeriekette werde weiter in Familienbesitz bleiben, über Kooperationen aber werde verhandelt.

EhingenDie Drogeriekette Schlecker dementiert Gerüchte über einen Verkauf von Unternehmensteilen. Das „manager magazin“ (Freitag) hatte unter Berufung auf Insider berichtet, dass Schlecker darüber nachdenke, Auslandstöchter, das Online-Geschäft oder die Versandapotheke Vitalsana zu verkaufen. Unter anderem gebe es Gespräche mit den Finanzinvestoren Apax und Bain Capital, berichtete das Magazin.

Der Unternehmenssprecher betonte hingegen: „Über Anteilsverkäufe verhandeln wir nicht.“ Die Drogeriekette sei zu 100 Prozent in Familienbesitz, und das werde auch so bleiben. Lediglich über Kooperationen zum Beispiel im Vertrieb von Vitalsana werde verhandelt.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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