Eingefrorenes Brot verkauft: Millionenstrafe für "frisch gebacken"-Lüge

Eingefrorenes Brot verkauft: Millionenstrafe für "frisch gebacken"-Lüge

Eine australische Supermarktkette muss eine empfindliche Strafe zahlen: In den Läden wurde angeblich frisches Brot verkauft, das jedoch schon monatelang eingefroren war.

Das „frisch gebackene“ Brot im Supermarkt war in Wirklichkeit vorgebacken und monatelang eingefroren - für die falsche Etikettierung muss die australische Ladenkette Coles nun eine Millionenstrafe zahlen. Ein Gericht legte die Summe am Freitag auf 2,5 Millionen australische Dollar (1,8 Millionen Euro) fest.

Eine Behörde für Verbraucherschutz hatte den Fall vor Gericht gebracht. „Unternehmen können nicht Formulierungen in ihrer Werbung verwenden, die die Verbraucher irreführen“, sagte der Vorsitzende der Behörde ACCC, Rod Sims.

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