Eurowings: Flugbegleiter brechen Tarifverhandlungen erneut ab

Eurowings: Flugbegleiter brechen Tarifverhandlungen erneut ab

, aktualisiert 14. Oktober 2016, 13:37 Uhr
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Die Flugbegleiter haben die Tarifgespräche mit der Lufthansa-Billigtochter Eurowings erneut abgebrochen.

Quelle:Handelsblatt Online

Erneute Krise zwischen dem Billigflieger Eurowings und den Flugbegleitern: Deren Gewerkschaft Ufo brach die Tarifgespräche mit der Lufthansa-Tochter ab. Die Vorbereitungen für den nächsten Streik laufen.

BerlinIm Tarifstreit der Flugbegleitergewerkschaft Ufo und der Lufthansa -Billigtochter Eurowings verschärft sich die Lage wieder. Ufo habe die Gespräche am Donnerstag abgebrochen und bereite sich nun wieder auf einen Streik vor, sagte Nicoley Baublies, Tarifvorstand bei Ufo, am Freitag zu Reuters. „Die Gespräche haben gezeigt, dass Eurowings selbst nicht in der Lage ist, konkrete Lösungen zu erarbeiten.“

Ein Eurowings-Sprecher sagte, dass man der Gewerkschaft ein verbessertes und attraktives Angebot unterbreitet habe. Der Arbeitskonflikt könne nur am Verhandlungstisch gelöst werden. Der Konflikt zwischen Ufo und Eurowings schwelt bereits seit zwei Jahren. Im Kern geht es um die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung der Flugbegleiter.

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Da man sich nicht einigen konnte, brach Ufo die Verhandlungen Ende September ab und droht seitdem mit Streik. Zwischenzeitlich wurde aber verhandelt.

Quelle:  Handelsblatt Online
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