Im Herbst 2004 als die ersten Risse in der Erfolgsgeschichte von Schlecker sichtbar wurden, gab sich Patriarch Anton Schlecker gegenüber Journalisten der WirtschaftsWoche noch siegessicher. „Die Konkurrenz wird auch nicht mehr so stark wachsen", war er damals überzeugt. Sein Unternehmen? „Das Konzept stimmt, es muss nur weiter verfeinert werden", befand der Drogeriefürst und deutete voller Stolz auf eine Karikatur an der holzgetäfelten Wand des Besprechungsraums: Anton Schlecker als strahlender Gondoliere, seine Frau als Galionsfigur am Bug der schönsten und größten Gondel. Dahinter paddeln Schleckers Rivalen, dm-Gründer Götz Werner und Dirk Roßmann. „Bis die anderen Schlecker überholt haben, gibt es mich nicht mehr", sagte der Drogeriekönig damals.

Um solche Geier, denen jede Moral fremd ist, ist nicht schad. Und die beiden Jungen haben Ihr Logistikcenter auch nicht selbst verdient. Und die Gattin Ihren Apothekenhandel wohl auch nicht. 1 Schlecker-Fa. = pleide und x andere Schlecker-Firmen gehören den 4 ja noch.
Ein Fall für Merkel.....sofort den Steuerzahler dem Schlecker jeden Schaden ersetzen lassen, weil systemrelevant, notwendigst......