Bei der Sitzung des Gläubigerausschusses am 25. Mai soll eigentlich schon eine Entscheidung über die Zukunft von Schlecker fallen. Vieles deutet bereits auf eine Zerschlagung hin, als in letzter Minute bekannt wird, dass ein neuer Interessent aufgetaucht ist: Karstadt-Investor Nicolas Berggruen. Doch ein fertiges Angebot legt der Finanzinvestor ebenso wenig vor wie der zweite verbliebene Kandidat, die Beteiligungsgesellschaft Cerberus.
Der Insolvenzverwalter räumt Schlecker eine Galgenfrist ein: „Wir müssen bis nächsten Freitag belastbare Angebote vorliegen haben“, sagt Geiwitz. Anderenfalls müsse der Betrieb eingestellt werden.

Um solche Geier, denen jede Moral fremd ist, ist nicht schad. Und die beiden Jungen haben Ihr Logistikcenter auch nicht selbst verdient. Und die Gattin Ihren Apothekenhandel wohl auch nicht. 1 Schlecker-Fa. = pleide und x andere Schlecker-Firmen gehören den 4 ja noch.
Ein Fall für Merkel.....sofort den Steuerzahler dem Schlecker jeden Schaden ersetzen lassen, weil systemrelevant, notwendigst......