Bei Schlecker selbst gibt man sich noch optimistisch. Zum ersten Mal seit über 20 Jahren lädt die Drogeriemarktkette Schlecker zu einer Pressekonferenz nach Ehingen. "Es ist nichts mehr da", sagt Meike Schlecker, die Tochter des Firmenpatriarchen. Die Familie habe ihr gesamtes Vermögen verloren. Die Insolvenz sei letztlich notwendig geworden, weil ein zweistelliger Millionenbetrag nicht aufgebracht werden konnte. Dennoch: "Wir geben uns kämpferisch", sagt sie. Mit der Einführung eines neuen Konzeptes sei Schlecker auf einem guten Weg gewesen. "Wir haben zu spät begonnen, und wir waren zu langsam, das ist traurig, aber wahr."

Um solche Geier, denen jede Moral fremd ist, ist nicht schad. Und die beiden Jungen haben Ihr Logistikcenter auch nicht selbst verdient. Und die Gattin Ihren Apothekenhandel wohl auch nicht. 1 Schlecker-Fa. = pleide und x andere Schlecker-Firmen gehören den 4 ja noch.
Ein Fall für Merkel.....sofort den Steuerzahler dem Schlecker jeden Schaden ersetzen lassen, weil systemrelevant, notwendigst......