Neckermann
Das Versandunternehmen gehört dem amerikanischen Finanzinvestor Sun Capital. Das Katalog-Geschäft wurde eingestampft. Der Handel im Netz macht fast 80 Prozent des Umsatzes aus, im ersten Quartal 2012 ist er um 30 Prozent gewachsen. Dagegen sei der Umsatz im Katalog-Geschäft im Startquartal um rund 50 Prozent eingebrochen. Also ändert das Unternehmen nicht nur sein Geschäftsmodell, sondern auch den Personalstab. Mehr als jeder zweite Arbeitsplatz in Deutschland wird überflüssig, Neckermann entlässt 1.380 von rund 2.500 Mitarbeitern. Allein am Hauptsitz in Frankfurt am Main müssen 800 gehen. Der Jobabbau sei "unverzichtbar" für die Neuaufstellung von Neckermann als reiner Online-Händler und das Ende des Kataloggeschäfts, erklärte das Versandhaus.
Nun hat sich Verdi und das Management über den weiteren Abbau von 1380 Arbeitsplätze nicht einigen können. Am 18. Juli 2012 teilte Sun Capital mit, dass das Unternehmen keine weiteren Mittel für die Finanzierung zur Verfügung stellen werde. Damit ist das Unternehmen pleite.

Diese Gewerkschaften selbst total unfähig aber die Unternehmen in die
Pleite treiben.
9 Millionen für Abfindungen fordern obwohl das Unternehmen Verlust macht ist so
daneben, als wenn ein Arbeiter ein Jahr kein Gehalt erhält und 1000,€ zahlen soll
um weiter ohne Gehalt arbeiten zu können.