Beate Uhse
Im Mai 1999 ging das Erotikunternehmen Beate Uhse an die Börse und wurde zur Beate Uhse AG. Seit rund fünf Jahren kämpft der Flensburger Sexartikel-Versender mit sinkenden Umsätzen und versuchte es ebenfalls mit einem Konzernumbau. Im ersten Halbjahr 2008 begann das Unternehmen, unrentable Filialen zu schließen. Der Internetversand wurde ausgebaut, ebenso die Premium-Shops, die gezielt Frauen ansprechen und das Schmuddel-Image verbessern sollten. Außerdem sollen mit Homepartys neue Zielgruppen erschlossen werden. Nach dem Prinzip Tupperware-Partys kommen Beraterinnen zu Interessierten nach Hause und stellt dort all jenen Erotikartikel vor, die sich nicht in die Läden trauen.

Diese Gewerkschaften selbst total unfähig aber die Unternehmen in die
Pleite treiben.
9 Millionen für Abfindungen fordern obwohl das Unternehmen Verlust macht ist so
daneben, als wenn ein Arbeiter ein Jahr kein Gehalt erhält und 1000,€ zahlen soll
um weiter ohne Gehalt arbeiten zu können.