Kering und Alibaba: Gemeinsam im Kampf gegen Fälschungen

Kering und Alibaba: Gemeinsam im Kampf gegen Fälschungen

, aktualisiert 03. August 2017, 15:04 Uhr
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Der Luxus-Konzern hat eine Zusammenarbeit mit Alibaba angekündigt.

Quelle:Handelsblatt Online

Luxusmarken wie Gucci oder Saint Laurent sind besonders stark von Plagiaten betroffen. Der Kering-Konzern wollte deshalb rechtlich gegen den Online-Händler Alibaba vorgehen. Nun arbeiten die Unternehmen zusammen.

ParisDer Mutterkonzern von Luxusmarken wie Gucci und Saint Laurent hat sich mit der chinesischen Online-Handelsplattform Alibaba auf ein gemeinsames Vorgehen gegen Produktfälschungen verständigt. Dafür lässt der französische Kering-Konzern eine Klage gegen Alibaba in New York fallen, wie er am Donnerstag mitteilte. Die Unternehmen hätten eine gemeinsame Arbeitsgruppe geschaffen, die Informationen austauschen und mit Behörden zusammenarbeiten soll, um Verstöße gegen Markenrechte von Kering zu ahnden. Zu dem Luxuskonzern gehört auch der deutsche Sportartikelhersteller Puma.

In der 2015 eingereichten Klage hatte Kering Alibaba vorgeworfen, zu wenig gegen den Verkauf von illegalen Kopien seiner Artikel zu unternehmen und auch davon zu profitieren.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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