Rossmann schließt sich offenbar Amazon Prime Now an

Kooperation mit Amazon: Rossmann schließt sich offenbar Prime Now an

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Mit Prime Now verspricht Amazon die Lieferung tausender Produkte des täglichen Bedarfs in 2-Stunden-Fenstern.

Einem Bericht zufolge konnte Amazon die Drogeriemarktkette Rossmann für seinen Schnelllieferdienst Prime Now gewinnen. Das Unternehmen wäre der erste größere Kooperationspartner.

Amazon hat für seinen Schnelllieferdienst Prime Now offenbar einen neuen Kooperationspartner gefunden. Die Drogeriemarktkette Rossmann schließt sich offenbar dem Angebot des Online-Händlers an, berichtet die "Lebensmittel Zeitung".

Amazon und Rossmann haben die Kooperation bisher nicht bestätigt. Die Drogeriemarktkette wäre der erste große Name, den der Online-Händler für seinen Schnell-Lieferdienst gewinnen kann. Bisher gehörten Unternehmen wie Basic und die Supermarktkette Feneberg zu den Kooperationspartnern.

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Mit Prime Now verspricht Amazon die Lieferung tausender Produkte des täglichen Bedarfs in 2-Stunden-Fenstern. Derzeit wird es in Berlin und München angeboten. Im Prime Now Sortiment enthalten sind unter anderem verpackte, frische und tiefgekühlte Lebensmittel, Getränke, verpacktes Obst und Gemüse, Artikel des täglichen Bedarfs, Elektronik, Kindle Geräte, Bücher, Spielwaren, Drogerieartikel, DVDs und Bekleidung.

Werner knallhart Rossmann und dm müssen sich ins Zeug legen

Amazon will also ins Drogerie-Geschäft einsteigen. War ja klar. Denn irgendwann trifft es jeden Händler. Ist das endlich der Weckruf für die online-faulen Alteingesessenen dm und Rossmann?

Quelle: dapd

Für Rossmann könnte der Deal durchaus Sinn ergeben. Zwar verkaufen Ketten wie Rossmann und dm ihre Produkte auch über den eigenen Onlineshop im Netz. Doch der Onlinehandel stellt selbst die großen deutschen Drogisten vor Herausforderungen.  „Drogerieartikel im Internet zu verkaufen ist ein schwieriges Geschäft. Die Margen sind viel niedriger als im Textil- oder Elektronikhandel“, erklärte Unternehmenschef Dirk Roßmann noch im vergangenen Jahr im Interview mit der Wirtschaftswoche. Grund dafür ist auch der hohe logistische Aufwand  – und die damit verbunden Kosten.

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